25. Mai 2022 / 14:44 Uhr

Vorfälle gegen den FCK: Dresden-Boss Wehlend findet Verhalten einiger Fans "völlig inakzeptabel"

Vorfälle gegen den FCK: Dresden-Boss Wehlend findet Verhalten einiger Fans "völlig inakzeptabel"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Kurz vor Ende des Relegationsspiels gegen den 1. FC Kaiserslautern wurde in Dresden Pyrotechnik auf den Platz geworfen.
Kurz vor Ende des Relegationsspiels gegen den 1. FC Kaiserslautern wurde in Dresden Pyrotechnik auf den Platz geworfen. © IMAGO/Hentschel
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Dynamo Dresdens Geschäftsführer Jürgen Wehlend hat entsetzt auf die Vorfälle nach dem Relegationsspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern reagiert. Das Verhalten einiger Dynamo-Fans sei "völlig inakzeptabel" gewesen. Einige Anhänger hatten Pyrotechnik auf den Platz geworfen, zudem gab es den Versuch, in den Kabinentrakt zu gelangen.

Geschäftsführer Jürgen Wehlend hat mit Entsetzen auf die Vorfälle nach dem Relegationsspiel von Dynamo Dresden gegen den 1. FC Kaiserslautern reagiert. "Bei allem Verständnis für diesen Frust, den alle Beteiligten im Verein teilen und genauso fühlen, ist das Verhalten einiger Dynamo-Fans gegen Ende des Spiels und im Besonderen danach völlig inakzeptabel", sagte Wehlend am Mittwoch.

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"Mit dem gewaltsamen Eindringen in den Kabinentrakt, bei dem zwei Ordner verletzt wurden, und der Bedrohung von Spielern, Betreuern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wurde eine klare Grenze überschritten", betonte Wehlend. Dresden war durch ein 0:2 gegen die Pfälzer in die 3. Liga abgestiegen.

Nach dem zweiten Tor der Gäste hatte das Spiel vor dem Abbruch gestanden, da Dresdner Fans Pyrotechnik auf den Platz geworfen hatten. Kurz vor Mitternacht hatten schließlich etwa 30 Anhänger versucht, durch den Eingang zum VIP-Raum in den Kabinentrakt zu gelangen. Dabei wurden zwei Ordner verletzt. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs. Nach Steinwürfen auf einen Bus wurden zudem Ermittlungen wegen Sachbeschädigung eingeleitet.