03. März 2019 / 17:24 Uhr

Dynamo Dresden gegen den VfL Bochum: Die Stimmen zum Spiel

Dynamo Dresden gegen den VfL Bochum: Die Stimmen zum Spiel

Jochen Leimert
Dresdner Neueste Nachrichten
03.03.2019, Sachsen, Dresden: Fußball: 2. Bundesliga, Dynamo Dresden - VfL Bochum, 24. Spieltag, im Rudolf-Harbig-Stadion. Dynamos Jannis Nikolaou (3.v.l.) jubelt nach seinem Tor zum 2:2 mit Patrick Ebert (4.v.l.), Linus Wahlqvist (2.v.l.), Baris Atik (2.v.r.) und Dzenis Burnic (r.). Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa - WICHTIGER HINWEIS: Gemäß den Vorgaben der DFL Deutsche Fußball Liga bzw. des DFB Deutscher Fußball-Bund ist es untersagt, in dem Stadion und/oder vom Spiel angefertigte Fotoaufnahmen in Form von Sequenzbildern und/oder videoähnlichen Fotostrecken zu verwerten bzw. verwerten zu lassen. +++ dpa-Bildfunk +++
Jannis Nikolaou schafft in der 59. Spielminute den Ausgleich zum 2:2-Endstand gegen den VfL Bochum und sichert somit Dynamo Dresden einen Punkt. © dpa
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Dynamo Dresden erkämpft sich nach einem 0:2-Rückstand gegen den VfL Bochum doch noch ein 2:2-Unentschieden und sichert sich somit einen Punkt. Jochen Leimert hat nach dem Spiel mit Spielern und Trainern gesprochen. 

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Dresden. Zum Debüt des neuen Cheftrainers Christian Fièl zeigt sich Dynamo Dresden kämpferisch: Im Zweitligaspiel auf heimischem Rasen gegen den VfL Bochum geraten sie nach einer knappen Viertelstunde mit zwei Toren in Rückstand. Doch Dank Toren von Baris Atik (33.) und Jannis Nikolaou (59.) können die Dresdner zumindest einen Punkt zu Hause behalten. Bei den Schwarz-Gelben überwiegt die Freude über den einen gewonnenen Punkt. Die Dresdner waren erleichtert, dass sie mit viel Moral den 0:2-Rückstand noch egalisieren konnten.

Nach dem Spiel hat sich Jochen Leimert im Stadion umgehört und mit Trainern und Spielern gesprochen.

DURCHKLICKEN: Das sagen Spieler und Trainer

Jannis Nikolaou: Ich glaube, wenn man nach 15 Minuten 0:2 zurückliegt, dann ist es schon ein gutes Gefühl, dass man das egalisieren konnte – vor allem in der Phase, in der wir uns vor dem Spiel befunden haben. Da haben wir sicherlich nicht vor Selbstvertrauen gestrotzt. Dass noch nicht alles geklappt hat, hat man auch gemerkt. Aber es ist sehr wichtig, dass wir Comeback-Mentalität gezeigt haben. Darauf können wir jetzt aufbauen. 0:2 zurückzuliegen ist nie ein schönes Gefühl, aber der Trainer hat uns vorher eingetrichtert, dass Fehler passieren werden. Man hat aber unsere Moral gesehen, denn wir haben uns zurückgekämpft. In der zweiten Halbzeit hat vieles auch schon sehr gut geklappt. Deswegen, glaube ich, ist der Punkt sehr verdient. Zur Galerie
Jannis Nikolaou: Ich glaube, wenn man nach 15 Minuten 0:2 zurückliegt, dann ist es schon ein gutes Gefühl, dass man das egalisieren konnte – vor allem in der Phase, in der wir uns vor dem Spiel befunden haben. Da haben wir sicherlich nicht vor Selbstvertrauen gestrotzt. Dass noch nicht alles geklappt hat, hat man auch gemerkt. Aber es ist sehr wichtig, dass wir Comeback-Mentalität gezeigt haben. Darauf können wir jetzt aufbauen. 0:2 zurückzuliegen ist nie ein schönes Gefühl, aber der Trainer hat uns vorher eingetrichtert, dass Fehler passieren werden. Man hat aber unsere Moral gesehen, denn wir haben uns zurückgekämpft. In der zweiten Halbzeit hat vieles auch schon sehr gut geklappt. Deswegen, glaube ich, ist der Punkt sehr verdient. © Dennis Hetzschold
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