17. Februar 2019 / 16:30 Uhr

Dynamo Dresden gegen Jahn Regensburg: Das sagen Spieler und Trainer

Dynamo Dresden gegen Jahn Regensburg: Das sagen Spieler und Trainer

Redaktion Sportbuzzer
Dresdens Jannik Müller im Zweikampf mit Regensburgs Maximilian Thalhammer. 
Dresdens Jannik Müller im Zweikampf mit Regensburgs Maximilian Thalhammer.  © dpa
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 Viertes Spiel in Folge ohne Sieg aber immerhin ein Punkt: Die SG Dynamo Dresden kommt gegen den SSV Jahn Regensburg nicht über ein torloses Remis hinaus. Wir haben nach dem Spiel Stimmen der Beteiligten gesammelt.

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Dresden. Die SG Dynamo Dresden wartet 2019 noch immer auf den ersten Sieg in der 2. Fußball-Bundesliga. Mit dem 0:0 am Sonntag gegen Jahn Regensburg holten sich die Sachsen immerhin den ersten Punkt in diesem Jahr. Vor 25 303 Zuschauern im Rudolf-Harbig-Stadion zeigten sie allerdings eine überaus schwache Leistung und ernteten Pfiffe von den eigenen Fans. Zudem bleibt Dynamo auch im dritten Spiel ohne eigenen Treffer.

DURCHKLICKEN: Die Stimmen zum Spiel

Markus Schubert (SG Dynamo Dresden): Es gab Chancen auf beiden Seiten. Wir spielen zu Hause, müssen oder wollen natürlich gewinnen. Aber letztendlich hätte das Spiel auch so oder so ausgehen können, wir hätten gewinnen oder verlieren können. Deswegen müssen wir einfach mit dem Punkt zufrieden sein. Die Nervosität der Fans haben wir jetzt nicht erst gemerkt, die spüren wir schon seit ein paar Tagen oder Wochen. Wir sind gerade in einer kleinen Krise, müssen nach vorne schauen und jetzt kommt als nächstes Darmstadt.  Zur Galerie
Markus Schubert (SG Dynamo Dresden): "Es gab Chancen auf beiden Seiten. Wir spielen zu Hause, müssen oder wollen natürlich gewinnen. Aber letztendlich hätte das Spiel auch so oder so ausgehen können, wir hätten gewinnen oder verlieren können. Deswegen müssen wir einfach mit dem Punkt zufrieden sein. Die Nervosität der Fans haben wir jetzt nicht erst gemerkt, die spüren wir schon seit ein paar Tagen oder Wochen. Wir sind gerade in einer kleinen Krise, müssen nach vorne schauen und jetzt kommt als nächstes Darmstadt."  ©
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