08. März 2022 / 14:04 Uhr

Dynamo Dresdens Geschäftsführer Wehlend nach Herzinfarkt auf dem Weg der Besserung

Dynamo Dresdens Geschäftsführer Wehlend nach Herzinfarkt auf dem Weg der Besserung

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Dynamos Finanz-Geschäftsführer Jürgen Wehlend beklagt durch die Geisterspiele in Sachsen einen Wettbewerbsnachteil.
Dynamo-Geschäftsführer Jürgen Wehlend beginnt noch in dieser Woche eine mindestens dreiwöchige Erholungstherapie. © Steffen Manig
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Bereits am Dienstag vor einer Woche hatte SGD-Geschäftsführer Jürgen Wehlend während einer externen Videokonferenz einen akuten Herzinfarkt erlitten. Noch vor Ort wurde unverzüglich erste Hilfe geleistet. Mittlerweile geht es dem 56-Jährigen nach einem Klinikaufenthalt wieder besser.

Dresden. Dynamo Dresdens kaufmännischer Geschäftsführer Jürgen Wehlend hat einen Herzinfarkt erlitten. Er befindet sich aber schon auf dem Weg der Besserung, teilte der Fußball-Zweitligist am Dienstag mit. Demnach ereignete sich der medizinische Zwischenfall bereits am 2. März während einer Videokonferenz. Der 56-jährige Wehlend wurde unverzüglich ins Herzzentrum am Dresdner Uniklinikum gebracht, wo er sich einer Herzkatheter-Operation unterzog.

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"Ich hatte Glück im Unglück, wie man so schön sagt. Natürlich war es ein großer Schreck, nicht nur für mich. Aber es hätte viel schlimmer kommen können. Dank einer beherzten Rettungsärztin und ihres Teams sowie der sofortigen Behandlung am Herzzentrum Dresden kann ich guten Mutes nach vorne schauen", sagte Wehlend in einer Pressemitteilung. "In solch einem Moment wird man sehr demütig und ist einfach nur dankbar, in einem Land leben zu dürfen, in dem eine medizinische Leistung wie diese möglich ist", erklärte Wehlend.

Vor dem Hintergrund der Gedenkfeier zu Ehren von Hans-Jürgen Dörner am vergangenen Donnerstag und seiner anschließenden Beisetzung sowie dem Punktspiel zuletzt beim SV Werder Bremen hatte Wehlend darum gebeten, von einer Veröffentlichung seines Herzinfarktes und anschließenden Klinikaufenthaltes zunächst abzusehen. Mittlerweile hat er das Herzzentrum verlassen und wird noch in dieser Woche eine mindestens dreiwöchige Erholungstherapie beginnen.

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