21. November 2020 / 16:50 Uhr

Dynamo Dresden gewinnt 3:1 in Rostock: Das sagen Spieler und Trainer 

Dynamo Dresden gewinnt 3:1 in Rostock: Das sagen Spieler und Trainer 

Caroline Grossmann
Dresdner Neueste Nachrichten
Dynamo Dresdens Christoph Daferner jubelt über seinen Treffer zum 1:0 beim FC Hansa Rostock. 
Dynamo Dresdens Christoph Daferner jubelt über seinen Treffer zum 1:0 beim FC Hansa Rostock.  © Picture Point
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Dynamo Dresden setzt seine Erfolgsserie fort. Nach dem 2:1 gegen den TSV 1860 München gewann die Kauczinski-Elf beim FC Hansa Rostock überzeugend mit 3:1. Wir haben nach dem Abpfiff erste Reaktionen von Spielern und Trainern eingeholt.

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Rostock. Dynamo Dresden hat das Ost-Duell in der 3. Fußball-Liga mit Hansa Rostock gewonnen und sich in der Spitzengruppe festgesetzt. Das Team von Cheftrainer Markus Kauczinski bezwang die Hansa am Samstag im Rostocker Ostseestadion mit 3:1 (3:1).

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Patrick Weihrauch fing in der 14. Minute einen zu kurz geratenen Rückpass ab und legte im Strafraum quer auf Christoph Daferner, der nur noch einschieben musste. Nach den Treffern von Marco Hartmann (30.) und Ransford Königsdörffer (41.) schien das Spiel bereits entschieden, doch Rostock kam durch Pascal Breier zum 1:3 (43.). Mehr gelang der Hansa aber trotz bester Chancen in der zweiten Halbzeit nicht.

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Christoph Daferner (SG Dynamo Dresden): Zum Schluss haben wir noch ein bisschen gezittert, aber es ist einfach ein richtig geiles Gefühl, muss ich sagen. Wir wussten, was das Spiel für eine Bedeutung hat. Dementsprechend motiviert sind wir auch ins Spiel gegangen. Ich denke, das hat man auch gesehen. Natürlich hatten wir auch das Glück ein bisschen auf unserer Seite, waren sehr effizient vorm Tor. Aber ich fand es geil, mit welcher Spannung wir einfach gespielt haben - und mit welcher Aggressivität. Jeder war für den anderen da, wir haben den Derbycharakter so richtig angenommen. Es hat auch richtig Bock gemacht. In der zweiten Halbzeit war es natürlich ein bisschen schwieriger, weil Rostock sehr gedrückt hat. Wir haben dann fast nur noch lange Bälle gespielt. Da müssen wir im Training noch schauen, wie wir besser kombinieren und vielleicht trotzdem noch hinten raus- und nicht nur den langen Ball spielen. Zur Galerie
Christoph Daferner (SG Dynamo Dresden): "Zum Schluss haben wir noch ein bisschen gezittert, aber es ist einfach ein richtig geiles Gefühl, muss ich sagen. Wir wussten, was das Spiel für eine Bedeutung hat. Dementsprechend motiviert sind wir auch ins Spiel gegangen. Ich denke, das hat man auch gesehen. Natürlich hatten wir auch das Glück ein bisschen auf unserer Seite, waren sehr effizient vorm Tor. Aber ich fand es geil, mit welcher Spannung wir einfach gespielt haben - und mit welcher Aggressivität. Jeder war für den anderen da, wir haben den Derbycharakter so richtig angenommen. Es hat auch richtig Bock gemacht. In der zweiten Halbzeit war es natürlich ein bisschen schwieriger, weil Rostock sehr gedrückt hat. Wir haben dann fast nur noch lange Bälle gespielt. Da müssen wir im Training noch schauen, wie wir besser kombinieren und vielleicht trotzdem noch hinten raus- und nicht nur den langen Ball spielen. " ©

Mit 19 Punkten nach elf Spielen stehen die Dresdner zumindest vorübergehend auf Aufstiegsplatz zwei.