13. Januar 2020 / 07:39 Uhr

Dynamo Dresden hofft auf baldige Rückkehr von Alexander Jeremejeff

Dynamo Dresden hofft auf baldige Rückkehr von Alexander Jeremejeff

Caroline Grossmann
Dresdner Neueste Nachrichten
Alexander Jeremejeff (l.) arbeitet derzeit noch mit Rehacoach Tobias Lange.
Alexander Jeremejeff (l.) arbeitet derzeit noch mit Rehacoach Tobias Lange. © Jochen Leimert
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Der schwedische Mittelstürmer trainiert auch im Spanien-Camp noch abseits der Mannschaft. Coach Markus Kauczinski rechnet am Donnerstag mit der Rückkehr des Angreifers-

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Mijas. Während die anderen 27 mitgereisten Spieler von Dynamo Dresden am Sonntagnachmittag munter auf dem Trainingsplatz des “La Cala Golf Resorts” ihre Übungen im großen Pulk bestritten, fühlte sich Alexander Jeremejeff ein wenig einsam, wenn er allein seine Runden um den Platz drehte. Der 26 Jahre alte Schwede ist immer noch nicht ganz von seinen Problemen am rechten Sprunggelenk genesen, die ihn schon seit Monaten beschäftigen. Der Mann aus Kungsbacka, einem Vorort von Göteborg an der schwedischen Westküste, muss sich noch ein paar Tage in Geduld üben, bis er wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann.

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Trainer Markus Kauczinski (l.) und sein Assistent Willi Weiße sind gut gelaunt. Zur Galerie
Trainer Markus Kauczinski (l.) und sein Assistent Willi Weiße sind gut gelaunt. ©
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Trainer Markus Kauczinski erklärte, der 1,92 Meter große Mittelstürmer werde auf jeden Fall noch das Mittwoch-Testspiel gegen Dinamo Bukarest verpassen. Vielleicht könne Jeremejeff am Tag nach der Partie gegen den rumänischen Erstligisten ins Teamtraining zurückkehren: “Wir haben nach dem Spiel eine Einheit morgens und dann den Nachmittag frei, sodass er vielleicht morgens einsteigen und ein bisschen locker mitmachen kann, um dann den nächsten Tag einsteigen zu können.”

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Bis dahin muss der vierfache Torschütze, der im vergangenen Sommer für eine Million Euro Ablöse vom schwedischen Erstligisten BK Häcken nach Dresden gewechselt war, weiter mit Tobias Lange arbeiten. Dynamos Rehacoach nahm den Angreifer, der seit dem 1:4 in Aue wegen eines Tritts von Ex-Dynamo Sören Gonther immer wieder Beschwerden hatte, am Sonntag erneut unter seine Fittiche und zeigte ihm Übungen, die Jeremejeff wieder zu alter Beweglichkeit und Stabilität verhelfen sollen.

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Der spielintelligente und abschlussstarke Skandinavier mit dem russischen Namen hatte Ende September in Aue einen Haarriss in der Wade und einen Außenbandanriss im rechten Sprunggelenk erlitten, als ihn Gonther rüde attackierte. Der Angriff war so heftig gewesen, dass Jeremejeff damals nach 30 Minuten ausgewechselt werden musste. Gonther entschuldigte sich zwar später, doch der Schaden an der Gesundheit Jeremejeffs blieb. Ob der Nordländer bis zum Start in die Rest-Rückrunde am 29. Januar wieder topfit wird, kann derzeit niemand sagen. Knapp wird es auf jeden Fall für einen Einsatz in der Startelf - zumal mit Patrick Schmidt ein hochmotivierter Neuzugang auf seine Chance wartet.

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