30. Oktober 2019 / 23:46 Uhr

Dynamo Dresden im Pech: 7:8-Niederlage nach Elfmeterschießen bei der Hertha

Dynamo Dresden im Pech: 7:8-Niederlage nach Elfmeterschießen bei der Hertha

Stefan Schramm
Dresdner Neueste Nachrichten
Dynamo Dresdens Moussa Koné lässt Herthas Vladimir Darida im Laufduell stehen. 
Dynamo Dresdens Moussa Koné lässt Herthas Vladimir Darida im Laufduell stehen.  © 2019 Bongarts/Getty Images
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Die krisengebeutelten Dresdner lieferten dem favorisierten Bundesligisten einen echten Pokalfight und sahen in der Verlängerung schon wie der sichere Sieger aus, doch Jordan Torunarigha rettete die Hauptstädter in das Elfmeterschießen. Dort hatte die Elf von Ante Covic die besseren Nerven. 

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Berlin. Riesenstimmung in Berlin, doch für Dynamo Dresden hat es nicht ganz gereicht, obwohl die SGD den Favoriten am Rande einer Niederlage hatte. Der Zweitligist aus Sachsen zwang im DFB-Pokal Bundesligist Hertha BSC ins Elfmeterschießen, unterlag dort aber mit 7:8. Kevin Ehlers war mit seinem Versuch gescheitert, anschließend traf Berlins Marko Grujic. Die 1:0-Auswärtsführung zur Pause hatte Koné (36.) besorgt. Lukebakio (47.) und Duda per Foulelfmeter (86.) drehten die Partie, die kurz vor Ende der regulären Spielzeit Ex-Herthaner Patrick Ebert per Strafstoß ausglich (90.).

Im Olympiastadion sahen 70429 Zuschauer, darunter gut 30.000 Dresdner, eine gut aufgelegte SGD- Mannschaft, die in der Verlängerung durch Luka Stor sogar in Führung ging (107.), doch Torunarigha glich mit dem letzten Schuss der Verlängerung aus. Im Elfmeterschießen hatten die Herthaner dann das bessere Ende für sich.

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Es war ein unvergesslicher Abend: Als klarere Außenseiter lieferte Dynamo Dresden der gastgebenden Hertha einen mitreißenden Kampf. Erst im Elfmeterschießen musste sich das Fiel-Team beugen. Zur Galerie
Es war ein unvergesslicher Abend: Als klarere Außenseiter lieferte Dynamo Dresden der gastgebenden Hertha einen mitreißenden Kampf. Erst im Elfmeterschießen musste sich das Fiel-Team beugen. ©
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Drei personelle Änderungen nahm SGD-Trainer Cristian Fiel im Vergleich zum mit 0:1 verlorenen Zweitliga-Heimspiel gegen Arminia Bielefeld vor. Alexander Jeremejeff, Niklas Kreuzer und Jannik Müller rückten für Dzenis Burnic, Marco Hartmann und Patrick Möschl in die Startelf. Hieß also: zwei Sturmspitzen bei den Schwarz-Gelben. Moussa Koné war seine Alleinunterhalterrolle aus den letzten Partien los und wusste Alexander Jeremejeff neben sich.

30000 Dresdner Fans sorgte für eine tolle Atmosphäre

Knapp die Hälfte des Olympiastadions war in Gelb gehüllt. Rund 30.000 Dresdner Fans hatten die Gelegenheit genutzt, am Vorabend des arbeitsfreien Reformationstags 200 Kilometer weit in die Bundeshauptstadt zu reisen. Einige von ihnen konnten dabei das Zündeln nicht lassen. Schon in der 2. Minute erleuchteten Bengalische Fackeln und Blinklichter die Dresdner Kurve, Böller knallten.

Der Rauch hatte sich noch nicht mal verzogen, da versuchten die Hausherren, früh für klare Verhältnisse zu sorgen. Doch nachdem Kevin Broll einen wuchtigen Schuss von Marius Wolf nach vorn abprallen ließ, donnerte Salomon Kalou den zweiten Versuch deutlich drüber (7.). Nur eine Minute später setzte sich Kalou links gut gegen Niklas Kreuzer durch. Seine Hereingabe aber verpasste Dodi Lukebakio am zweiten Pfosten (8.).

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(1) Kevin Broll: Der Stammkeeper ist auch im Pokal die Nummer eins der Schwarz-Gelben – und dass zu Recht! „Brollo“ bewahrte seine Mannschaft in der 13. Minute vor einem frühen Rückstand, lenkte den Schuss von Dilrosun um den Pfosten. Eine starke Reaktion zeigte der Ex-Großaspacher auch beim Freistoß von Duda in der 44. Minute. Beim ersten Gegentor war er machtlos, zeigte drei Minuten später aber gegen Dilrosun erneut eine tolle Parade. Es war nicht die letzte in diesem Spiel. Die Rettungstat gegen Lukebakio (68.) war besonders spektakulär. Chancenlos war er beim Elfmeter, da sprang er in die falsche Ecke. Ebenso machtlos war der Dynamo-Schlussmann auch beim 3:3. Note: 1,5. Zur Galerie
(1) Kevin Broll: Der Stammkeeper ist auch im Pokal die Nummer eins der Schwarz-Gelben – und dass zu Recht! „Brollo“ bewahrte seine Mannschaft in der 13. Minute vor einem frühen Rückstand, lenkte den Schuss von Dilrosun um den Pfosten. Eine starke Reaktion zeigte der Ex-Großaspacher auch beim Freistoß von Duda in der 44. Minute. Beim ersten Gegentor war er machtlos, zeigte drei Minuten später aber gegen Dilrosun erneut eine tolle Parade. Es war nicht die letzte in diesem Spiel. Die Rettungstat gegen Lukebakio (68.) war besonders spektakulär. Chancenlos war er beim Elfmeter, da sprang er in die falsche Ecke. Ebenso machtlos war der Dynamo-Schlussmann auch beim 3:3. Note: 1,5. ©

Die Dynamos hatten Glück, dass sie nicht schon früh in Rückstand lagen. Auch Dilrosuns platzierter Schuss hätte das Zeug zur Führung gehabt, doch Kevin Broll war da und lenkte den Ball um den Pfosten (13.). Bislang agierten die Sachsen abwartend, ließen die Herthaner kommen. Doch die machten zu wenig aus ihre Überlegenheit. Unterdessen zündeten die Dresdner Anhänger immer wieder Pyrotechnik auf den Rängen, teils stiegen auch Raketen auf.

Koné mit der Chance zur Führung

Das Spiel unter der Leitung von Schiedsrichter Tobias Stieler lief unterdessen weiter. Und plötzlich war Dynamo kurz vor der Führung: Berlins Marius Wolf leistete sich einen üblen Fehlpass vorm eigenen Strafraum. Moussa Koné nahm den Ball freistehend vor Hertha-Torwart Thomas Kraft dankend an, schoss aber unbedrängt knapp links am Tor vorbei – ebenso unerklärlich wie Wolfs unfreiwillige Vorlage (17.). Kaum eine Minute später rauschte ein abgefälschter Schuss von Brian Hamalainen knapp am rechten Pfosten vorbei.

Nun war auch die SGD in der Partie, der Respekt vorm Bundesligisten schien abgelegt. Die Alte Dame hatte unterdessen ihren Schwung der Anfangsviertelstunde verloren. Schüsse von Dilrosun (23.) und Lukebakio (28.) gingen über das Tor. Doch auch ein Freistoß von Brian Hamalainen in der Zwischenzeit verpuffte – an der gegnerischen Mauer war Schluss (26.). Nun war es eine Begegnung auf Augenhöhe. Was die Berliner an individueller Klasse vorlegten, glich die SGD mit Einsatz wieder aus.

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Die Fans der SG Dynmo Dresden ließen ihren Ankündigungen Taten folgen und erleuchteten das Olympiastadion mit verbotener Pyro. Zur Galerie
Die Fans der SG Dynmo Dresden ließen ihren Ankündigungen Taten folgen und erleuchteten das Olympiastadion mit verbotener Pyro. ©

Die Dresdner spielten mitunter mutig nach vorn, Baris Atiks Steilpassversuch auf Jeremejeff lief Schlussmann Kraft jedoch ab (32.), zwei Minuten später verpasste Koné eine Hereingabe von Hamalainen (34.). Doch auch hinten war Dynamos Däne sofort wieder gefragt, doch diesmal ließ sich Hamalainen von Dilrosun narren. Broll hielt dessen Schuss jedoch (35.).

In der nächsten Szene jedoch brachen alle Dämme bei den Schwarz-Gelben. Koné und Jeremejeff spielten bei einem sehenswerten Konter einen schönen Doppelpass, bei dem Jeremejeff seinen senegalesischen Nebenmann gekonnt in Szene setzte. Freistehend vor Kraft legte Koné dann den Ball am Hertha-Keeper vorbei ins Tor. Riesiger Jubel der Dresdner Fans begleitete das 0:1 (36.), das zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient war.

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Wütende Gegenangriffe der „Alten Dame“ blieben erst mal aus. Aussichtsreichste Gelegenheit vorm Pausentee war nach einem Foul von Ehlers an Lukebakio noch der Freistoß von Ondrej Duda aus mehr als 20 Metern. Niklas Kreuzer hatte sich in Erwartung eines Flachschusses hinter die Mauer gelegt, doch der Ball kam als Schlenzer ins Torwarteck, wo Kevin Broll ihn herausfischte. In der einminütigen Nachspielzeit bissen sich die Berliner noch mal am Dresdner Strafraum fest, doch Ex-Herthaner Patrick Ebert köpfte den Ball schließlich aus der Gefahrenzone.

Hertha gleicht kurz nach der Halbzeit aus

Nach der Pause kamen beide Mannschaften unverändert aus der Kabine. Gleich mit der ersten Gelegenheit glich die Hertha aus. An den scharfen Flankenball von Marius Wolf von der rechten Seite musste Dodi Lukebakio in der Mitte nur den Fuß dranhalten – schon stand es 1:1 (47.). Marvin Plattenhardts Schuss nach 50 gespielten Minuten entschärfte Kevin Broll anschließend ohne Schwierigkeiten. Schön anzusehen, aber letztlich auch ungefährlich war Dilrosuns „Zidane-Trick“ gegen zwei Gegenspieler, bei dem er sich im Dresdner Strafraum aber den Ball zu weit vorlegte (53.).

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Marco Hartmann (Dynamo Dresden): „Das war ein Hin und Her heute – am Ende wusstest du gar nicht mehr, was du empfinden solltest. Du kommst mit dem Elfmeter zurück, hast noch eine Chance. In der Verlängerung, wo wir das Spiel kontrolliert haben, ist es besonders bitter, dass wir in der letzten Sekunde das 3:3 kriegen. Die Leistung heute war sehr ordentlich gegen einen guten Gegner, der uns auch Probleme bereitet hat. Aber wir konnten zeigen, dass wir uns auch wehren können und das Spiel hätten gewinnen können. Aus diesem Spieler geht jeder Fan und jeder Spieler von uns mit dem Gefühl nach Hause, dass wir das am Sonntag in Stuttgart wuppen.“ Zur Galerie
Marco Hartmann (Dynamo Dresden): „Das war ein Hin und Her heute – am Ende wusstest du gar nicht mehr, was du empfinden solltest. Du kommst mit dem Elfmeter zurück, hast noch eine Chance. In der Verlängerung, wo wir das Spiel kontrolliert haben, ist es besonders bitter, dass wir in der letzten Sekunde das 3:3 kriegen. Die Leistung heute war sehr ordentlich gegen einen guten Gegner, der uns auch Probleme bereitet hat. Aber wir konnten zeigen, dass wir uns auch wehren können und das Spiel hätten gewinnen können. Aus diesem Spieler geht jeder Fan und jeder Spieler von uns mit dem Gefühl nach Hause, dass wir das am Sonntag in Stuttgart wuppen.“ ©

Bei seiner nächsten Gelegenheit musste der sehr auffällige Dilrosun dann eigentlich das 2:1 machen. Doch freistehend vor Broll scheiterte er mit seinem Kopfball-Aufsetzer nach Plattenhardts Flanke an der Querlatte (57.). So blieb es beim 1:1 – und Cristian Fiel wechselte zum ersten Mal. Der nach einem Zweikampf angeschlagene Baris Atik machte Platz für Sascha Horvath (58.). Doch auch weiterhin spielten nur die Berliner. Herthas zweiter Alutreffer ließ nicht lange auf sich warten: Kalous Versuch nach Lukebakio-Flanke endete jedoch am linken Außenpfosten (59.).

Nach einer Stunde Spielzeit war die Hertha klar am Drücker, der ausgeglichene Spielstand für die Dresdner mittlerweile schmeichelhaft. Zu sehr ließen sich die Dynamos hinten einschnüren, Befreiung nach vorn gelang nur selten. Als Duda einen weiten Ball ins Aus trudeln lassen wollte, überlistete ihn der noch taufrische Horvath und war nur durch ein Foul zu bremsen – gelbe Karte für den Berliner. Den folgenden Freistoß von Niklas Kreuzer fingen die Herthaner jedoch ab (66.).

Dynamos Keeper Broll rettet mehrfach das Remis

Auf der Gegenseite war Kevin Broll unter anderem gegen Duda (68.) und Lukebakio (69.) zur Stelle. Da war erneut mehr drin für die Hertha. Doch weiterhin verteidigte die SGD mit Mann und Maus das 1:1. Noch 20 Minuten waren auf der Uhr bis zu einer möglichen Verlängerung. Auch die Hertha wechselte nun erstmals: Davie Selke kam für Kalou (70.). Nach vorn ging in dieser Phase auf beiden Seiten wenig. Cristian Fiel reagierte, brachte den jungen Stürmer Luka Stor für Jeremejeff (77.) und in Patrick Möschl für Brian Hamalainen auch neuen Schwung über die linke Außenseite (80.).

Dann der Schock für die SGD: Kapitän Niklas Kreuzer erwischte Lukebakio an der Strafraumgrenze, der Hertha-Stürmer fiel – und Schiedsrichter Stieler zeigte auf den Elfmeterpunkt. Ondrej Duda schickte Kevin Broll beim Strafstoß in die falsche Ecke und traf sicher zum 2:1 für die Heimelf (86.), die nun wie der sichere Sieger aussah, denn die Führung war verdient. Danach hatte Duda auch gleich Feierabend, Torunarigha kam für ihn (87.).

Doch die Schwarz-Gelben wollten noch längst nicht Feierabend machen und rannten noch mal an. Das zahlte sich auch sofort aus. Niklas Stark ging zu ungestüm gegen Moussa Koné zu Werke und brachte den Senegalesen im Strafraum zu Fall. Wieder pfiff Tobias Stieler Elfmeter – und die Dresdner Fans hielten den Atem an. Ausgerechnet Patrick Ebert, der bei der Hertha das Fußball-ABC gelernt hatte, trat an und traf mit etwas Glück ins rechte Eck unter Thomas Kraft hindurch – 2:2 in der 90. Spielminute. Nicht zu fassen!

Luka Stor bringt Dynamo in der Verlängerung erneut in Führung

Nach vier Minuten Nachspielzeit ging der irre Pokalfight in die Verlängerung. Beide Seiten wechselten noch vor deren Beginn: Bei Dynamo kam Marco Hartmann für Niklas Kreuzer, die Berliner schickten Vedad Ibisevic für Dodi Lukebakio ins Rennen (91.). Nun waren beide Teams spürbar mehr um Kontrolle bemüht. Stark per Kopf (94.) und Hartmann auf der Gegenseite (99.) hatten eher Halbchancen.

Ohne Aussicht auf Erfolg war auch der Vorstoß von Ibisevic, der schlussendlich in Broll hineinrauschte, den SGD-Torwart am Kopf traf und sich dafür die hochverdiente Gelbe Karte holte (101.). Schon günstiger war der Angriff auf der Gegenseite, als Patrick Möschl den Ball auf Luka Stor zurücklegte. Doch Dynamos junger Stürmer schoss von der Strafraumgrenze über das Tor von Thomas Kraft (105.). Das war auch der Schlusspunkt in der ersten Hälfte der Verlängerung.

Dynamo spielte weiter schön mit und schnupperte schon jetzt an der Sensation. Und einen Moment später erst recht: Luka Stor schoss die SGD mit 3:2 in Front. Horvath hatte im Strafraum Hartmann bedient, der legte halblinks auf Stor und der schoss den Ball irgendwie durch Schlussmann Thomas Kraft hindurch in die Maschen (107.). Wahnsinn – Dynamo in Führung und noch 13 Minuten auf der Uhr.

Die SGD verteidigte mit aller Kraft und rettete sich auch in die dreiminütige Nachspielzeit, doch dann schlug es hinter Kevin Broll ein. Der eingewechselte Jordan Torunarigha nahm eine von Selke per Kopf verlängerte Dilrosun-Flanke volley – und traf mitten ins Dresdner Fußballherz. Eine Minute vor Abpfiff glichen die Herthaner tatsächlich zum 3:3 aus.

Müller und Ehlers vergeben vom Punkt

Es ging ins Elfmeterschießen. Dort verwandelte zuerst Ebert, Ibisevic glich für Hertha zum 4:4 aus. Horvath brachte Dynamo erneut in Front, Darida besorgte das 5:5. Dann trat Jannik Müller für die SGD an – und Thomas Kraft hielt. Dilrosun schickte Kevin Broll danach in die falsche Ecke – und besorgte Herthas 6:5-Führung. Nun kam Moussa Koné – und verwandelte sicher. Den nächsten Elfer jagte Karim Rekik übers Tor – weiter 6:6, alles offen. Doch Luka Stor verschoss im ersten Versuch, durfte aber noch mal ran. Diesmal saß er – Dramatik pur und 7:6 für die SGD. Davie Selke glich danach sicher aus. Den Versuch des jungen Kevin Ehlers lenkte Kraft an den Pfosten, von dort sprang der Ball raus. Marko Grujic traf dann zum 8:7-Endstand.

Das war bitter für Dynamo. Wieder hatten die Dresdner das schlechtere Ende für sich, kassierten wettbewerbsübergreifend die fünfte Niederlage in Folge. Doch auf dieser kämpferischen Leistung lässt sich aufbauen. Bei einem Bundesligisten hat man sich mehr als achtbar verkauft. Entsprechend wurden die SGD-Profis von den Dresdner Fans gefeiert. Schon am Sonntag geht es mit dem nächsten Punktspiel weiter – beim Spitzenteam VfB Stuttgart.

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