17. Oktober 2020 / 16:30 Uhr

Dynamo Dresden in der Einzelkritik: Die Noten zum 1:0-Erfolg beim VfB Lübeck

Dynamo Dresden in der Einzelkritik: Die Noten zum 1:0-Erfolg beim VfB Lübeck

Caroline Grossmann
Dresdner Neueste Nachrichten
Lübeck, 17.10.2020, Fussball, Stadion an der Lohmühle, 3.Liga, 1.Spieltag , VfB Lübeck vs. SG Dynamo Dresden , 
Im Bild von vorn; Patrick Hobsch (34, Luebeck) und Tim Knipping (4, Dresden). , 
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Foto: PICTURE POINT / S. Sonntag , 
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Lübecks Patrick Hobsch im "Infight" mit Dynamo Dresdens Tim Knipping. © PICTURE POINT / Sven Sonntag
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Dank eines Treffers von Philipp Hosiner bringt Dynamo Dresden drei Punkte vom Gastspiel in Lübeck mit. Caroline Grossmann hat sich die Leistung der Schwarz-Gelben genau angesehen und Noten verteilt.

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Lübeck. Nächster Sieg für Dynamo Dresden: Der Fußball-Drittligist bezwang am Samstag den VfB Lübeck mit 1:0 (0:0) und springt zumindest vorübergehend auf einen Aufstiegsrang der Tabelle. Philipp Hosiner (68.) erzielte vor 1860 Zuschauern im Stadion an der Lohmühle das Tor des Tages für die Sachsen. Lübeck, dass auch nach dem fünften Spiel weiter auf den ersten Saisonsieg wartet, bleibt Letzter.

Dresden, das im Vergleich zum Magdeburg-Sieg der Vorwoche nur auf einer Position verändert war, spielte bereits ab der 7. Minute in Überzahl, als Ryan Malone für ein Foul die Rote Karte sah. Dennoch konnte das Team von Markus Kauczinski offensiv nur selten für Akzente sorgen und hatte sogar Glück, dass Pascal Steinwender (38.) mit seinem Schuss von der Strafraumkante nur die Latte traf.

DURCHKLICKEN: Die Dynamo-Elf in der Einzelkritik

(1) Kevin Broll: Kann sich wie bereits im letzten Spiel gegen Magdeburg zunächst kaum auszeichnen, da Lübeck in der ersten Halbzeit bis zur 38. Spielminute keine Abschlüsse aufs Tor bringt. Hat in dieser Situation Glück, dass Steinwenders Schuss nur die Latte trifft. Wenn der Ball kommt, ist er jedoch da. Bewahrt seine Schwarz-Gelben in der 75. Minute mit einer bärenstarken Rettungsaktion vorm Dynamo-Kasten vor dem Ausgleich. In der Schlussphase nach der Dynamo-Führung mehr im Fokus, da Lübeck drückt. Allerdings wie gehabt nur wenig unmittelbar gefordert, da die Hansestädter zum Teil einhundertprozentige Chancen liegen lassen (85., Deichmann nebens Tor). Note: 2 Zur Galerie
(1) Kevin Broll: Kann sich wie bereits im letzten Spiel gegen Magdeburg zunächst kaum auszeichnen, da Lübeck in der ersten Halbzeit bis zur 38. Spielminute keine Abschlüsse aufs Tor bringt. Hat in dieser Situation Glück, dass Steinwenders Schuss nur die Latte trifft. Wenn der Ball kommt, ist er jedoch da. Bewahrt seine Schwarz-Gelben in der 75. Minute mit einer bärenstarken Rettungsaktion vorm Dynamo-Kasten vor dem Ausgleich. In der Schlussphase nach der Dynamo-Führung mehr im Fokus, da Lübeck drückt. Allerdings wie gehabt nur wenig unmittelbar gefordert, da die Hansestädter zum Teil einhundertprozentige Chancen liegen lassen (85., Deichmann nebens Tor). Note: 2 ©

Im zweiten Durchgang setzte die Kauczinski-Elf auf mehr Offensive und belohnte sich für eine deutliche Leistungssteigerung in Person von Hosiner. Der österreichische Angreifer erzielte auf Vorlage des eingewechselten Christoph Daferner sein erstes Saisontor.