27. September 2020 / 15:19 Uhr

Dynamo Dresden in der Einzelkritik: Die Noten zum Remis gegen Mannheim

Dynamo Dresden in der Einzelkritik: Die Noten zum Remis gegen Mannheim

Jochen Leimert
Dresdner Neueste Nachrichten
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Punkte liegen gelassen: Gegen Waldhof Mannheim war Dynamo Dresden das taktgebende Team - muss sich am Ende aber mit nur einem Punkt zufrieden geben. © Steffen Manig
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Dynamo Dresden ergattert gegen Waldhof Mannheim nur einen Punkt, verpasst den Sieg. Jochen Leimert hat sich die Leistung der Schwarz-Gelben genau angesehen und Noten verteilt.

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Dresden. Dynamo Dresden hat seinen zweiten Sieg in der 3. Fußball-Liga verpasst. Das Team von Markus Kauczinski kam am Sonntag gegen den SV Waldhof Mannheim nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus und verpasst dadurch den Sprung auf die Aufstiegsplätze. Max Christiansen (42.) brachte die Gäste vor 10.035 Zuschauern im Rudolf-Harbig-Stadion in Führung, Chrsitoph Daferner (87.) sorgte für den umjubelten Ausgleich.

Dynamo war - ohne den verletzten Robin Becker und den gesperrten Paul Will - das dominantere Team, machte aber aus seiner Überlegenheit zu wenig. Mannheim setzte immer wieder Nadelstiche und ging etwas glücklich durch einen haltbaren Schuss von Christiansen in Führung.

DURCHKLICKEN: Die Dynamo-Elf in der Einzelkritik

(1) Kevin Broll: Der gebürtige Mannheimer war vor der Partie gegen seinen Ex-Verein, für den er einst 13 Jahre lang gespielt hatte, besonders motiviert. Gegen die Waldhof-Buben war er auch sofort da, als Arianit Ferati vor ihm auftauchte (2.). Auch bei Anton Donkors Schuss konnten sich Brolls Vorderleute bei ihm bedanken, dass Dynamo nicht in Rückstand geriet (17.). Den Schuss von Max Cristiansen hätte er aber auch halten müssen, beim 0:1 ist er auch mit den Händen am Ball (42.). In der zweiten Halbzeit war er wieder der sichere Rückhalt und entschärfte Hamza Saghiris Geschoss (62.). Note: 4 Zur Galerie
(1) Kevin Broll: Der gebürtige Mannheimer war vor der Partie gegen seinen Ex-Verein, für den er einst 13 Jahre lang gespielt hatte, besonders motiviert. Gegen die Waldhof-Buben war er auch sofort da, als Arianit Ferati vor ihm auftauchte (2.). Auch bei Anton Donkors Schuss konnten sich Brolls Vorderleute bei ihm bedanken, dass Dynamo nicht in Rückstand geriet (17.). Den Schuss von Max Cristiansen hätte er aber auch halten müssen, beim 0:1 ist er auch mit den Händen am Ball (42.). In der zweiten Halbzeit war er wieder der sichere Rückhalt und entschärfte Hamza Saghiris Geschoss (62.). Note: 4 ©

Nach der Pause versuchte Dresden viel, es fehlte jedoch an Glück und Geschick. Daferners Ausgleichstor kurz vor Abpfiff war jedoch verdient. dpa