11. Januar 2021 / 21:21 Uhr

Dynamo Dresden in der Einzelkritik: Die Noten zum Spiel bei Türkgücü München

Dynamo Dresden in der Einzelkritik: Die Noten zum Spiel bei Türkgücü München

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
PP210111TD020
Der Münchner Spieler lässt Königsdörffer alt aussehen. © Picture Point
Anzeige

Es war kalt, es war ungemütlich - die Auswärtspartie bei Türkgücü München brachte Dynamo Dresden keine Punkte ein. Caroline Grossmann hat die Leistung der Schwarz-Gelben unter die Lupe genommen und Noten verteilt.

Anzeige

München. Dynamo Dresden ist mit einer Auswärtsniederlage ins neue Jahr gestartet. Der Spitzenreiter der 3. Fußball-Liga unterlag am Montagabend Türkgücü München mit 0:1 (0:1) und verlor erstmals wieder nach zuvor acht Ligaspielen ohne Niederlage. Der Vorsprung auf den Relegationsrang beträgt aber noch fünf Zähler.

Anzeige

Dynamo hatte mehr vom Spiel, konnte aber vor allem in den ersten 45 Minuten keinen Profit aus seiner spielerischen Überlegenheit schlagen. Torchancen blieben zunächst Mangelware. Türkgücü nutzte dagegen seine einzige Möglichkeit dank Sararer eiskalt, weil Dresdens Robin Becker zuvor den Ball Vorlagengeber Furkan Kircicek leichtfertig in die Füße spielte.

DURCHKLICKEN: Das sind Noten für die Dynamo-Elf

(1) Kevin Broll: Bislang siebenmal in dieser Drittligasaison bewahrte der Dresdner Schlussmann eine weiße Weste, diesmal nicht. Beim 1:0 von Sararer (32.) war er machtlos und schaute bei dem platzierten Schlenzer ins Eck nur verdutzt dem Ball nach. Die anderen Abschlüsse der Gäste gingen entweder weit an seinem Kasten vorbei oder waren kein Problem für ihn. Note 3 Zur Galerie
(1) Kevin Broll: Bislang siebenmal in dieser Drittligasaison bewahrte der Dresdner Schlussmann eine weiße Weste, diesmal nicht. Beim 1:0 von Sararer (32.) war er machtlos und schaute bei dem platzierten Schlenzer ins Eck nur verdutzt dem Ball nach. Die anderen Abschlüsse der Gäste gingen entweder weit an seinem Kasten vorbei oder waren kein Problem für ihn. Note 3 ©

Auch im zweiten Durchgang spielte sich das Geschehen fast ausschließlich in der Münchener Hälfte ab, nur ein Tor gelang dem Team von Markus Kauczinski nicht. Philipp Hosiner per Fallrückzieher und Hacke (48./88.) sowie Ransford Königsdörffer (56.) aus knapp 16 Metern scheiterten nur knapp. München verteidigte die Führung vehement und fügte dem Tabellenführer die erste Niederlage seit Anfang November 2020 zu.