13. April 2019 / 15:15 Uhr

Dynamo Dresden in der Einzelkritik: Die Noten zum Spiel in Sandhausen

Dynamo Dresden in der Einzelkritik: Die Noten zum Spiel in Sandhausen

Caroline Grossmann
Dresdner Neueste Nachrichten
13.04.2019, Baden-Württemberg, Sandhausen: Fußball: 2. Bundesliga, SV Sandhausen - Dynamo Dresden, 29. Spieltag, im Hardtwald-Stadion. Dresdens Trainer Cristian Fiel (M) steht nach Spielende bei seinen Spielern Haris Duljevic (l) und Dzenis Burnic. Foto: Uwe Anspach/dpa - WICHTIGER HINWEIS: Gemäß den Vorgaben der DFL Deutsche Fußball Liga bzw. des DFB Deutscher Fußball-Bund ist es untersagt, in dem Stadion und/oder vom Spiel angefertigte Fotoaufnahmen in Form von Sequenzbildern und/oder videoähnlichen Fotostrecken zu verwerten bzw. verwerten zu lassen. +++ dpa-Bildfunk +++
Dresdens Trainer Cristian Fiel spendet nach Ende der Partie seinen Spielern Haris Duljevic und Dzenis Burnic Trost. © dpa
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Der Fluch hält an: Auch im achten Anlauf gelang der SG Dynamo Dresden kein dreifacher Punktgewinn beim SV Sandhausen. Die Elf von Cristian Fiel unterlag mit 1:3. Caroline Grossmann hat sich die Leistung der Schwarz-Gelben im angesehen und Noten verteilt. 

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Sandhausen. Auch Neu-Coach Cristian Fiel kann den Sandhausen-Fluch nicht besiegen: Die SG Dynamo Dresden gewann auch im achten Anlauf nicht beim SV Sandhausen und unterlag am Samstag vor 6541 Zuschauern mit 1:3 (0:0). Durch die erste Niederlage im sechsten Spiel unter Fiel haben es die Sachsen verpasst, einen großen Schritt Richtung Klassenverbleib in der 2. Fußball-Bundesliga zu machen. Fünf Spieltage vor Schluss rangiert Dynamo weiterhin sechs Punkte vor dem Abstiegs-Relegationsrang auf Position 13. Sandhausen bliebt 15., kam aber durch den vierten Sieg im fünften Spiel auf drei Punkte an Dynamo heran.

Dresden war den Hausherren von Beginn an unterlegen, ging aber glücklich durch Erich Berko (66.) in Führung, Alexander Schirow (69.), Nejmeddin Daghfous (72.) und Andrew Wooten (79.) drehten die Partie jedoch für die Hausherren.

DURCHKLICKEN: Die Dynamo-Elf in der Einzelkritik

(1) Markus Schubert: Muss bereits in der 2. Spielminute hellwach sein, als Sandhausens Angreifer Behrens in unmittelbarer Tornähe zum Abschluss kommt und er mit dem Fuß klären muss. Wird in der 38. Minute vom auffälligen Kevin Behrens so unter Druck gesetzt, dass er den Ball nur noch ins Seitenaus spielen kann. Insgesamt in den ersten 45 Minuten gut beschäftigt. Beim Kopfball-Ausgleichtor durch Zhirov in der 69. Minute chancenlos. Sieht im Anschluss die gelbe Karte. Beim 1:2 in der 72. Minute durch einen Freistoß von Daghfous mit einem unglücklichen Abwehrversuch, wobei er den Ball durch die Mauer aber auch erst spät sieht. Beim 3:1 durch Wooten in der 79. im Eins-gegen-Eins nach einem Konter erneut chancenlos. Note 3,5. Zur Galerie
(1) Markus Schubert: Muss bereits in der 2. Spielminute hellwach sein, als Sandhausens Angreifer Behrens in unmittelbarer Tornähe zum Abschluss kommt und er mit dem Fuß klären muss. Wird in der 38. Minute vom auffälligen Kevin Behrens so unter Druck gesetzt, dass er den Ball nur noch ins Seitenaus spielen kann. Insgesamt in den ersten 45 Minuten gut beschäftigt. Beim Kopfball-Ausgleichtor durch Zhirov in der 69. Minute chancenlos. Sieht im Anschluss die gelbe Karte. Beim 1:2 in der 72. Minute durch einen Freistoß von Daghfous mit einem unglücklichen Abwehrversuch, wobei er den Ball durch die Mauer aber auch erst spät sieht. Beim 3:1 durch Wooten in der 79. im Eins-gegen-Eins nach einem Konter erneut chancenlos. Note 3,5. ©
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