29. August 2021 / 15:48 Uhr

Dynamo Dresden in der Einzelkritik: Die Noten zur 0:3-Pleite gegen Paderborn

Dynamo Dresden in der Einzelkritik: Die Noten zur 0:3-Pleite gegen Paderborn

Jochen Leimert
Dresdner Neueste Nachrichten
Dynamos Torwart Kevin Broll kann das Tor zum 0:3 nicht verhindern.
Dynamos Torwart Kevin Broll kann das Tor zum 0:3 nicht verhindern. © dpa
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Die SG Dynamo Dresden hat die ersten Saisonniederlage kassiert. 0:3 (0:3) hieß es nach 90 Minuten gegen den SC Paderborn. Jochen Leimert hat die Leistung der Schwarz-Gelben unter die Lupe genommen und Noten verteilt.

Dresden. Dynamo Dresden hat erstmals seit dem 24. April wieder ein Ligaspiel verloren. Der Aufsteiger in die 2. Fußball-Bundesliga unterlag am Sonntag dem SC Paderborn mit 0:3 (0:3). Zuvor hatte das Team von Alexander Schmidt saisonübergreifend zehn Spiele keine Niederlage kassiert.

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Doch Sven Michel (8.) und Kai Pröger (24./26.) sorgten vor 16.000 Zuschauern im Rudolf-Harbig-Stadion für klare Verhältnisse für die Ostwestfalen, die nun mit elf Zählern auf Rang zwei der Tabelle springen - einen Platz und einen Punkt vor Dynamo. Nach der Länderspielpause müssen die Schwarz-Gelben auf Robin Becker verzichten, der nach einer Notbremse gegen Marco Stiepermann die Rote Karte sah (90.)

DURCHKLICKEN: Die Noten zum Spiel

(1) Kevin Broll: Bei den Gegentoren wurde Dynamos Schlussmann kalt erwischt, da konnte er nicht viel ausrichten. Das 0:4 konnte er verhindern, als er den scharfen Schuss von Sven Michel parierte (66.). Ein schwacher Trost für ihn bei drei Gegentreffern. So viele hatte er zuvor in den ersten fünf Pflichspielen der Saison insgesamt kassieren müssen. Note 3. Zur Galerie
(1) Kevin Broll: Bei den Gegentoren wurde Dynamos Schlussmann kalt erwischt, da konnte er nicht viel ausrichten. Das 0:4 konnte er verhindern, als er den scharfen Schuss von Sven Michel parierte (66.). Ein schwacher Trost für ihn bei drei Gegentreffern. So viele hatte er zuvor in den ersten fünf Pflichspielen der Saison insgesamt kassieren müssen. Note 3. ©

Kurz vor dem Anpfiff wurde zunächst Vereinslegende Marco Hartmann emotional verabschiedet, der nach acht Jahren keinen neuen Vertrag beim sächsischen Traditionsclub erhielt. Doch das, was der 33-Jährige danach von der Tribüne miterleben musste, war dem Anlass nicht würdig.