14. Oktober 2017 / 19:48 Uhr

Dynamo Dresden in Noten: Die Einzelkritik zum Spiel gegen Ingolstadt

Dynamo Dresden in Noten: Die Einzelkritik zum Spiel gegen Ingolstadt

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Dario Lezcano Farina ist vor Dynamo Dresdens Jannik Müller am Ball
Dario Lezcano Farina ist vor Dynamo Dresdens Jannik Müller am Ball © Imago
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Stefan Schramm hat die Leistung der Schwarz-Gelben unter die Lupe genommen und Noten verteilt. 

Dresden. Die SG Dynamo Dresden hat am Samstag trotz eines Zwei-Tore-Rückstands gegen den FC Ingolstadt noch einen Punkt gewonnen. Durch das 2:2 (1:2) bleiben die Sachsen das dritte Spiel in Serie in der 2. Fußball-Bundesliga ungeschlagen und rangieren damit weiter auf Platz zehn des Tableaus.

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28 484 Zuschauer im DDV-Stadion sahen eine muntere Partie zwischen Tabellennachbarn, bei der Dresden zunächst mehr vom Spiel hatte, Ingolstadt aber durch Tore von Marcel Gaus (13.) und Alfredo Morales (23.) in Führung ging. Peniel Mlapa (30./49.) glich per Doppelpack für das Team von Trainer Uwe Neuhaus aus.

Das mit Spannung erwartete Aufeinandertreffen mit dem früheren Dresdener Torjäger Stefan Kutschke gab es erst ab der 67. Minute, als der Angreifer in einem Pfeifkonzert eingewechselt wurde. Akzente konnte Kutschke keine setzen.

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Marvin Schwäbe: Macht sich bei beiden Gegentoren ganz lang, ist aber letztlich weitgehend chancenlos, weil er von seinen Vorderleuten im Stich gelassen wurde. Als Libero wie immer gut mit im Spiel. Sicherer Rückhalt ohne Wackler. Hielt, was zu halten war. Note 3. (@ Steffen Manig) Zur Galerie
Marvin Schwäbe: Macht sich bei beiden Gegentoren ganz lang, ist aber letztlich weitgehend chancenlos, weil er von seinen Vorderleuten im Stich gelassen wurde. Als "Libero" wie immer gut mit im Spiel. Sicherer Rückhalt ohne Wackler. Hielt, was zu halten war. Note 3. (@ Steffen Manig) ©

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