02. November 2019 / 07:41 Uhr

Dynamo Dresden: Jeremejeff macht Sturmpartner Koné besser

Dynamo Dresden: Jeremejeff macht Sturmpartner Koné besser

Jochen Leimert
Dresdner Neueste Nachrichten
Dynamo Dresden setzt beim Auswärtsspiel in Stuttgart große Hoffnungen auf die beiden Stürmer Alexander Jeremejeff und Moussa Koné. 
Dynamo Dresden setzt beim Auswärtsspiel in Stuttgart große Hoffnungen auf die beiden Stürmer Alexander Jeremejeff und Moussa Koné.  © Dennis Hetzschold
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Trainer Cristian Fiel setzt am Sonntag im Auswärtskick beim VfB Stuttgart große Hoffnungen in das Angriffsduo Moussa Koné/Alexander Jeremejeff.

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Dresden. Beim 0:1 in Bielefeld kehrte Alexander Jeremejeff in der Jokerrolle auf den Platz zurück und hätte um ein Haar den Ausgleich geschossen, wenn Patrick Ebert nicht einen Tick hinter der Torauslinie zur Flanke angesetzt hätte. Da konnte man schon sehen, dass Jeremejeff nach wochenlanger Verletzungspause wieder zu alter Gefährlichkeit findet. Und am vergangenen Mittwoch im Pokal bei der Hertha konnte der Schwede erneut zeigen, wie wertvoll er für die Schwarz-Gelben ist. Da bildete der 25-Jährige, der im Spätsommer für mehr als eine Million Euro Ablöse vom schwedischen Erstligisten BK Häcken gekommen war, wieder von Beginn an eine Doppelspitze mit Moussa Koné. Die funktionierte so gut, dass Trainer Cristian Fiel kaum eine andere Wahl hat, als das Duo auch am Sonntag (13.30 Uhr) im immens wichtigen Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart zu bringen.

Cristian Fiel über die Partie in Stuttgart

Der Skandinavier und der Afrikaner - sie ergänzen sich prächtig und geben Dynamo gemeinsam wieder die dringend benötigte Torgefährlichkeit zurück. Fiel zeigte sich begeistert vom Comeback des Schweden: "Er macht gut die Bälle fest, er spielt schlau, sieht die tiefen Laufwege und steckt auch mal einen Ball durch - wie diesen Pass, den er zu Moussa spielt, der dann zum Tor führt. Und ich glaube - das ist eine große Qualität -, dass er seine Mitspieler besser macht. Man sieht: Moussa hat für mich ein außergewöhnlich gutes Spiel gemacht. So stelle ich mir das vor zwischen zwei Stürmern, wo der eine die Qualität hat zu kommen, den Ball festzumachen und zu verteilen und der andere dann mit seiner Wahnsinnsschnelligkeit in die Tiefe gehen und dem Gegner richtig wehtun kann."

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Auch mit Luka Stor, der am Mittwoch auch ein Tor schoss und mit dem 3:2 in der Verlängerung beinahe zum großen Helden avanciert wäre, war er sehr zufrieden. Doch noch kommt der Slowene nicht an Jeremejeff/Koné vorbei. Auf sie hoffen auch die Fans der Dresdner, die am Sonntag nur mit etwa 4000 Mann in der WM-Schüssel am Neckar auftauchen werden. Dort wünschen sich aber vor allem Spieler und Trainer ein Ende der nun schon fünf Spiele anhaltenden Niederlagenserie. Dank des Selbstvertrauens aus dem Pokalspiel, wo Dynamo wieder Chancen hatte und drei Tore gegen einen Bundesligisten schoss, kann die Sportgemeinschaft mit Zuversicht auflaufen. "Wir müssen das mitnehmen und auch in Stuttgart unsere Chancen nach vorn suchen." Mit Jeremejeff und Koné sollte das klappen, wenn sie auch nur annähernd so gut harmonieren wie im Berliner Olympiastadion.

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