14. Februar 2020 / 21:39 Uhr

Dynamo Dresden mit glücklichem Punkt bei St. Pauli: Das sagen Spieler und Trainer

Dynamo Dresden mit glücklichem Punkt bei St. Pauli: Das sagen Spieler und Trainer

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
urn_binary_dpa_com_20090101_200214-90-031000-FILED
Ein Punkteteilung, die am Ende keinem helfen dürfte. Dynamo Dresden erkämpft sich beim FC St. Pauli einen glücklichen Punkt. © dpa
Anzeige

Wir haben nach dem Abpfiff erste Stimmen der Beteiligten gesammelt.

Anzeige

Hamburg. Dynamo Dresden und der FC St. Pauli haben im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga die Chance zum Befreiungsschlag verpasst. Die beiden Mannschaften trennten sich im Kellerduell am Freitagabend in Hamburg mit 0:0. Ein Remis, das weder den Hamburgern noch dem Tabellenletzten aus Dresden weiterhilft. Vor allem die Gäste mussten sich mit dem Unentschieden zufrieden zeigen, nachdem sie besonders in der ersten Halbzeit von den Gastgebern phasenweise dominiert wurden.

DURCHKLICKEN: Die Stimmen zum Spiel

Markus Kauczinski (Trainer Dynamo Dresden):
 Die erste Hälfte geht komplett an St. Pauli. Wir wussten, was uns hier erwartet. Aber wir waren immer einen Schritt zu spät, hatten im Mittelfeld zu wenig Zugriff. Kevin Broll hält uns im Spiel. In der zweiten Halbzeit haben wir es besser gemacht, es gab immer wieder Entlastung. Die Frage, ob Elfmeter ja oder nein, stört mich gar nicht mehr. Ich hoffe einfach nur, dass sich das am Ende ausgleichen wird. Am Ende gab es dann noch mal eine glückliche Situation gegen uns. Wir werden uns steigern müssen. Wir haben bis auf die erste Halbzeit gegen Darmstadt bisher gute Spiele gemacht, aber das heute gehört nicht dazu. Zur Galerie
Markus Kauczinski (Trainer Dynamo Dresden): "Die erste Hälfte geht komplett an St. Pauli. Wir wussten, was uns hier erwartet. Aber wir waren immer einen Schritt zu spät, hatten im Mittelfeld zu wenig Zugriff. Kevin Broll hält uns im Spiel. In der zweiten Halbzeit haben wir es besser gemacht, es gab immer wieder Entlastung. Die Frage, ob Elfmeter ja oder nein, stört mich gar nicht mehr. Ich hoffe einfach nur, dass sich das am Ende ausgleichen wird. Am Ende gab es dann noch mal eine glückliche Situation gegen uns. Wir werden uns steigern müssen. Wir haben bis auf die erste Halbzeit gegen Darmstadt bisher gute Spiele gemacht, aber das heute gehört nicht dazu." ©

Vor 28.980 Zuschauern vergab St. Pauli in der ersten Hälfte fast ein Dutzend mehr oder weniger klarer Torchancen. Die beste Möglichkeit hatte Ryo Miyaichi (15.). Dessen Schuss lenkte Dynamo-Keeper Kevin Broll noch an den Pfosten. Auch nach dem Wechsel waren die Hanseaten überlegen, aber lange nicht mehr so zwingend wie vor der Pause.