15. November 2018 / 15:46 Uhr

Dynamo Dresden mit Unentschieden bei Union Berlin

Dynamo Dresden mit Unentschieden bei Union Berlin

DNN
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Philip Heise ist vor Grischa Prömel an der Kugel.
Philip Heise ist vor Grischa Prömel an der Kugel. © Jochen Leimert
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Das Testspiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit zwischen Union Berlin und Dynamo Dresden endete mit einem 1:1-Remis. 

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Berlin. In einem kurzfristig angesetzten und unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindenden Testspiel an der Alten Försterei trennten sich Dynamo Dresden und Union Berlin am Donnerstagnachmittag 1:1. Die Tore in der Berliner Wuhlheide erzielten der Unioner Kenny Prince Redondo und Dynamos Baris Atik.

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Felix Kroos (l.) schießt einen Freistoß über das Dynamo-Tor. Zur Galerie
Felix Kroos (l.) schießt einen Freistoß über das Dynamo-Tor. © Jochen Leimert
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Coach Maik Walpurgis schickte seine Mannschaft mit vier Veränderungen im Vergleich zum Spiel gegen den 1. FC Köln auf den Rasen. Neben Torwart Tim Boss, der den auf Länderspielreise befindlichen Markus Schubert ersetzte, fanden sich auch Baris Atik, Erich Berko und Lucas Röser in der Startelf wieder. Bei den Berlinern blieb im Vergleich zum 4:0-Heimsieg vergangene Woche gegen die Spielvereinigung Greuther Fürth keine Startelfposition unverändert. Die einzigen von Beginn an teilnehmenden Stammspieler waren Grischa Prömel, der nach Gelb-Rot-Sperre zurückkehrte, und Felix Kroos, der aufgrund einer Verletzung zuvor drei Spiele pausieren musste. Schiedsrichter der Partie war Daniel Siebert, Bundesligareferee aus Berlin.

Wie schon vergangenen Sonnabend gerieten die Schwarz-Gelben bereits nach drei Minuten in Rückstand. Nach einem Abstimmungsfehler zwischen der Abwehr und Keeper Boss konnte Redondo einschieben. In der folgenden Viertelstunde zeigten die Dynamos wenige Offensivaktionen, Union kontrollierte das Spiel. Erst vor der Halbzeit kamen die Schwarz-Gelben besser in die Partie. Schüsse von Linus Wahlqvist und Baris Atik wurden aber geblockt.

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In der Pause wechselten die Dresdner nur auf einer Position, Niklas Kreuzer ersetzte Philip Heise auf der linken Abwehrseite. Bei den Berlinern, die auf vier Positionen verändert aus der Kabine kamen, durfte im zweiten Abschnitt auch der Ex-Dresdner Akaki Gogia mitmischen. Nach schöner Einzelleistung konnte Atik schließlich in der 59. Spielminute den Ausgleich und gleichzeitig auch den 1:1-Endstand erzielen. Der Türke schoss aus der Drehung ins linke untere Eck. In der 67. Minute brachte Walpurgis dann auch noch Patrick Ebert und Moussa Koné für Erich Berko und Lucas Röser. Ein paar Minuten Spielzeit bekamen ebenfalls die Youngster Osman Atilgan, Justin Löwe, Marius Hauptmann sowie Luca Shubitidse, die kurz vor Ende der Partie eingewechselt wurden.

Mannschaftskapitän Marco Hartmann war froh über den Test: „Wir haben heute gegen einen guten Gegner gespielt, der natürlich nicht mit der A-Elf angetreten ist, aber trotzdem einen guten Kader hat. Wir haben uns vorgenommen, das letzte Spiel durch ein paar Erfolgserlebnisse zu verarbeiten. Es ist ja nicht so, dass wir aus einer Krise kommen und einen auf den Deckel gekriegt haben, sondern wir hatten eine gute Phase und haben dann richtig einen auf den Deckel gekriegt. Jetzt darfst du die gute Phase nicht vergessen und das schaffst du am besten, wenn du in so einem Spiel wieder viel von dem zeigst, was du auch vorher gezeigt hast.“

Der Eichsfelder war mit dem Auftritt seiner Mannschaft – abgesehen von der Anfangsphase – insgesamt zufrieden: „Wir sind nicht gut reingekommen, es war nicht so leicht. Wir haben gut trainiert und sind dann hier zwei Stunden mit dem Bus hingefahren. So sah das am Anfang auch aus.“ Trainer Maik Walpurgis bilanzierte: „Es war natürlich heute wichtig zu schauen, dass wir unsere Füße wieder gut voreinander bekommen. Und ich denke, das haben wir auch über weite Strecken des Spiels gut gemacht.“

Dynamo: Boss – Dumic, Hartmann, Gonther – Wahlqvist (86. Löwe), Benatelli (89. Hauptmann), Nikolaou (89. Shubitidse), Heise (46. Kreuzer) – Atik (86. Atilgan), Berko (67. Ebert) – Röser (67. Koné)

Von Caroline Grossmann

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