15. November 2020 / 17:03 Uhr

Dynamo Dresden schlägt 1860: Das sagen Spieler und Trainer zum Heimsieg

Dynamo Dresden schlägt 1860: Das sagen Spieler und Trainer zum Heimsieg

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
SG Dynamo Dresden - TSV 1860 München,
Die SG Dynamo Dresden behält die drei Punkte in Elbflorenz: 2:1 hieß es am Ende gegen 1860 München. © Steffen Manig
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Drei wichtige Punkte hat Dynamo Dresden gegen den TSV 1860 München eingefahren. Wir haben nach dem Abpfiff erste Reaktionen von Spielern und Trainern eingeholt.

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Dresden. Die SG Dynamo Dresden hat das Verfolgerduell der 3. Fußball-Liga für sich entschieden und dem TSV 1860 München die erste Auswärtsniederlage der Saison zugefügt. Während die Löwen nach dem 1:2 (1:1) dank des besseren Torverhältnisses auf dem zweiten Platz rangieren, kletterte Dresden am Sonntag auf den sechsten Rang. Der Rückstand auf die Aufstiegsplätze beträgt nach dem fünften Erfolg nur noch einen Zähler.

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Die Sachsen gerieten im leeren Rudolf-Harbig-Stadion nach einem Distanzschuss von Phillipp Steinhart mit 0:1 in Rückstand (27.). Fünf Minuten später glich Yannick Stark aus. Kurz vor der Pause scheiterte Sebastian Mai per Kopf noch an der Latte.

DURCHKLICKEN: Das sagen Spieler und Trainer

Markus Kauczinski (Trainer SG Dynamo Dresden): Es war ein sehr intensives Spiel, immer hart umkämpft. Keiner hat sich irgendwas geschenkt. Auf diesem Boden war es nicht leicht, Fußball zu spielen. Ich weiß gar nicht, wo das noch hinführen soll, wenn der jetzt schon in so einem Zustand ist. Wir haben aber immer besser ins Spiel reingefunden. Über weite Teile war es ein ausgeglichenes Spiel, in der zweiten Halbzeit haben wir aber kaum noch was zugelassen. Und dann hatten wir diesen einen Moment, den Ransford genutzt hat. Unterm Strich war der Sieg aber nicht unverdient. Wir haben heute den Gegner niedergekämpft. Zur Galerie
Markus Kauczinski (Trainer SG Dynamo Dresden): "Es war ein sehr intensives Spiel, immer hart umkämpft. Keiner hat sich irgendwas geschenkt. Auf diesem Boden war es nicht leicht, Fußball zu spielen. Ich weiß gar nicht, wo das noch hinführen soll, wenn der jetzt schon in so einem Zustand ist. Wir haben aber immer besser ins Spiel reingefunden. Über weite Teile war es ein ausgeglichenes Spiel, in der zweiten Halbzeit haben wir aber kaum noch was zugelassen. Und dann hatten wir diesen einen Moment, den Ransford genutzt hat. Unterm Strich war der Sieg aber nicht unverdient. Wir haben heute den Gegner niedergekämpft." ©

Doch in der zweiten Halbzeit sorgte Ransford-Yeboah Königsdörffer mit seinem zweiten Saisontreffer für die Führung (70.). Dynamo verteidigte in Folge das Tor von Kevin Broll und brachte die Führung über die Zeit. dpa