27. September 2020 / 16:57 Uhr

Dynamo Dresden spielt 1:1 gegen Mannheim: Das sagen Spieler und Trainer

Dynamo Dresden spielt 1:1 gegen Mannheim: Das sagen Spieler und Trainer

Jochen Leimert
Dresdner Neueste Nachrichten
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Trotz klarer Feldüberlegenheit reicht es für Dynamo Dresden nicht zu drei Punkten gegen Mannheim. Am Ende heißt es 1:1. © Steffen Manig
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Kurz vor Schluss trifft Christoph Daferner zum Ausgleich, sichert Dynamo so wenigstens einen Punkt. Wir haben nach dem Abpfiff erste Stimmen der Beteiligten gesammelt.

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Dresden. Aufstiegsfavorit Dynamo Dresden hat zum Heimauftakt in der 3. Fußball-Liga Punkte liegen gelassen. Die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski kam am 2. Spieltag am Sonntag nicht über ein 1:1 (0:1) gegen Waldhof Mannheim hinaus.

Waldhof-Kapitän Max Christiansen brachte die Gäste in der 42. Minute mit einem Schuss von außerhalb des Strafraums in Führung. Mehr als der Ausgleich durch Christoph Daferner (87.) gelang Dynamo nicht.

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Markus Kauczinski (Trainer SG Dynamo Dresden): Es ist klar, dass wir uns zu Hause natürlich einen Sieg gewünscht haben. Wir sind aber auf einen starken Gegner getroffen, der uns Probleme bereitet hat, der im Zentrum spielerisch immer wieder stark war. Es waren immer wieder verteilte Spielanteile, Waldhof hat Chancen gehabt, wir haben auch Chancen gehabt - auch in der ersten Halbzeit schon klare Möglichkeiten, wo man mehr draus machen kann. Ich glaube, so ein Spiel kann am Ende auch 4:4 ausgehen. Wir haben immer mal wieder leichte Ballverluste gehabt, den einen oder anderen zuviel für meinen Geschmack. Wir sind in Rückstand geraten, haben dann gewechselt, am Ende mit der Brechstange und Gradlinigkeit agiert, was wir in der ersten Halbzeit etwas haben vermissen lassen. Da war es mir zu verspielt und nicht schnell und geradlinig genug. Zur Galerie
Markus Kauczinski (Trainer SG Dynamo Dresden): "Es ist klar, dass wir uns zu Hause natürlich einen Sieg gewünscht haben. Wir sind aber auf einen starken Gegner getroffen, der uns Probleme bereitet hat, der im Zentrum spielerisch immer wieder stark war. Es waren immer wieder verteilte Spielanteile, Waldhof hat Chancen gehabt, wir haben auch Chancen gehabt - auch in der ersten Halbzeit schon klare Möglichkeiten, wo man mehr draus machen kann. Ich glaube, so ein Spiel kann am Ende auch 4:4 ausgehen. Wir haben immer mal wieder leichte Ballverluste gehabt, den einen oder anderen zuviel für meinen Geschmack. Wir sind in Rückstand geraten, haben dann gewechselt, am Ende mit der Brechstange und Gradlinigkeit agiert, was wir in der ersten Halbzeit etwas haben vermissen lassen. Da war es mir zu verspielt und nicht schnell und geradlinig genug." ©

Dynamo war - ohne den verletzten Robin Becker und den gesperrten Paul Will - das dominantere Team, machte aber aus seiner Überlegenheit zu wenig.