13. November 2019 / 12:13 Uhr

Dynamo Dresden tut was für die Kondition

Dynamo Dresden tut was für die Kondition

Jochen Leimert
Dresdner Neueste Nachrichten
Jannis Nikolaou, Niklas Kreuzer, René Klingenburg, Baris Atik und Brian Hamalainen (v. l. n. r.) rennen über den Platz.
Die Spieler mussten am Dienstagvormittag einige Läufe bestreiten. © Jochen Leimert
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Trainer Cristian Fiel und seine Assistenten lassen die Mannschaft am Mittwochvormittag im Großen Garten vor allem eines: Laufen.

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Dresden. Bei nasskaltem Herbstwetter bat Trainer Cristian Fiel die Mannschaft von Dynamo Dresden am Mittwochvormittag zur ersten von zwei Einheiten im Großen Garten. Bei Nieselregen und 5 Grad erschienen nur 15 Spieler auf dem Platz, darunter die vier Torhüter Kevin Broll, Tim Boss, Patrick Wiegers und Stefan Kiefer. Einige Profis fehlten krankheitsbedingt wie Linksfuß Chris Löwe, der am Donnerstag beim Testspiel gegen seinen Ex-Verein Chemnitzer FC (Anstoß 14 Uhr) auch noch fehlen wird.

Dynamo trainiert vor dem Test gegen Chemnitz

Kapitän Marco Hartmann laboriert an einer Knochenprellung im linken Knie, sein Stellvertreter Jannik Müller an einer Prellung im linken Oberschenkel. Innenverteidiger Florian Ballas kämpft mit Problemen im rechten Oberschenkel. Mittelfeld-Routinier Patrick Ebert kuriert einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel aus, Stürmer Alexander Jeremejeff eine Oberschenkelverhärtung. Der Linksverteidiger Chris Löwe kann wegen eines Infektes erst am Donnerstag wieder trainieren, Außenbahnspieler Patrick Möschl (Innenbandriss im rechten Sprunggelenk) und Rechtsverteidiger Linus Wahlqvist (Schulterbeschwerden) absolvieren ein individuelles Aufbauprogramm.

DURCHKLICKEN: Dynamo-Training am 13. November

Baris Atik (l.) und Moussa Koné haben sichtlich Freude am Training. Zur Galerie
Baris Atik (l.) und Moussa Koné haben sichtlich Freude am Training. ©

Fiel ließ die Spieler, die vor Ort waren, vor allem Läufe absolvieren. Dazwischen gab es zur Erholung ein Ballspiel, bei dem die Kicker die Kugel einander per Hand zuwerfen und sie in zwei Ringen unterbringen sollten, die jeweils an beiden Torlatten angebracht waren. Das Spiel bereitete den SGD-Akteuren viel Spaß, denn es wurde viel gelacht, ehe es wieder quer über den Platz zum Laufen ging.