30. November 2019 / 15:46 Uhr

Dynamo Dresden unterliegt Holstein Kiel mit 1:2: Das sagen Spieler und Trainer

Dynamo Dresden unterliegt Holstein Kiel mit 1:2: Das sagen Spieler und Trainer

Caroline Grossmann
Dresdner Neueste Nachrichten
Kiels Salih Özcan (r) erzielt gegen Florian Ballas das Tor zum 0:2.
Kiels Salih Özcan (r) erzielt gegen Florian Ballas das Tor zum 0:2. © dpa
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Dynamo Dresden kann gegen Holstein Kiel nicht gewinnen. Die Elf von Trainer Cristian Fiel unterlag den Gästen von der Förde mit 1:2 und rutschte dadurch auf den letzten Tabellenrang ab. Wir haben nach dem Abpfiff Stimmen der Beteiligten gesammelt.

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Dresden. Dynamo Dresden hat einen weiteren Rückschlag im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga hinnehmen müssen. Das Team von Cristian Fiel unterlag am Samstag Holstein Kiel mit 1:2 (0:2) und ist nach der neunten Saisonniederlage mit weiterhin zwölf Zählern wieder Schlusslicht im Bundesliga-Unterhaus. Emmanuel Iyoha (15.) und Salih Özcan (30.) trafen vor 24 811 Zuschauern im Rudolf-Harbig-Stadion für die Gäste aus Kiel, die mit nun 21 Punkten vorerst auf den fünften Tabellenplatz springen. Dresden Anschlusstreffer durch Florian Ballas (79.) kam zu spät

DURCHKLICKEN: Die Stimmen zur 1:2-Niederlage von Dynamo Dresden!

Ole Werner (Holstein Kiel): Wir sind zufrieden mit dem Spiel, vor allem mit der ersten Halbzeit. Viel davon, was wir uns vorgenommen haben, haben wir umgesetzt. In der zweiten Halbzeit hätten wir es besser zu Ende spielen müssen. Wie es dann so ist: Der Gegner riskiert alles, bei uns werden die Füße ein bisschen müde und wir kommen hinten raus ins Schwimmen. Wir haben leidenschaftlich verteidigt, ohne große Chancen zuzulassen. So sind wir insgesamt zufrieden. Zur Galerie
Ole Werner (Holstein Kiel): "Wir sind zufrieden mit dem Spiel, vor allem mit der ersten Halbzeit. Viel davon, was wir uns vorgenommen haben, haben wir umgesetzt. In der zweiten Halbzeit hätten wir es besser zu Ende spielen müssen. Wie es dann so ist: Der Gegner riskiert alles, bei uns werden die Füße ein bisschen müde und wir kommen hinten raus ins Schwimmen. Wir haben leidenschaftlich verteidigt, ohne große Chancen zuzulassen. So sind wir insgesamt zufrieden." ©
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