03. November 2019 / 17:14 Uhr

Dynamo Dresden verliert 1:3 in Stuttgart: Das sagen Spieler und Trainer

Dynamo Dresden verliert 1:3 in Stuttgart: Das sagen Spieler und Trainer

Caroline Grossmann
Dresdner Neueste Nachrichten
03.11.2019, Baden-Württemberg, Stuttgart: Fußball: 2. Bundesliga, 12. Spieltag, VfB Stuttgart - Dynamo Dresden, Mercedes-Benz Arena. Silas Wamangituka (r) vom VfB Stuttgart erzielt das Tor zum 1:3 gegen Marco Hartmann (M) von Dynamo Dresden Foto: Tom Weller/dpa - WICHTIGER HINWEIS: Gemäß den Vorgaben der DFL Deutsche Fußball Liga bzw. des DFB Deutscher Fußball-Bund ist es untersagt, in dem Stadion und/oder vom Spiel angefertigte Fotoaufnahmen in Form von Sequenzbildern und/oder videoähnlichen Fotostrecken zu verwerten bzw. verwerten zu lassen. +++ dpa-Bildfunk +++
Die Entscheidung: Silas Wamangituka erzielt das Tor zum 3:1 gegen Dresdens Marco Hartmann. © dpa
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Die SG Dynamo Dresden ist nach dem 1:3 beim VfB Stuttgart auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht und steckt nun ganz tief drin im Abstiegskampf. Wir haben nach dem Spiel die Stimmen der Beteiligten gesammelt.

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Stuttgart. Den Schwung vom DFB-Pokal konnte Dynamo Dresden nicht mitnehmen. Das Team von Cristian Fiel kassierte am Sonntag beim VfB Stuttgart seine siebte Saisonniederlage und unterlag beim Aufstiegsaspiranten mit 1:3 (0:2). Brian Hamalainen (3./Eigentor), Santiago Ascacibar (38.) und Silas Wamangituka (84.) hießen die VfB-Torschützen, Moussa Koné (51./Foulelfmeter) erzielte für Dynamo den zwischenzeitlichen Anschluss. Mit nur neun Zählern nach zwölf Spielen sind die Sachsen mit vier Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz Tabellenletzter.

DURCHKLICKEN: Die Stimmen zur 1:3-Niederlage in Stuttgart

Cristian Fiel (Dynamo Dresden ): Wir wollten diesen Schwung aus Berlin mitnehmen, auch wenn es dort ein bitterer Abschluss war. Wir wollten dem VfB nicht die Möglichkeit geben, sein Spiel aufzuziehen. Aber wir hatten immer wieder unsere Probleme, die Bälle zu verteidigen. Was unfassbar weh tut, ist so ein Fehler nach zwei Minuten, wo wir dem VfB das Tor schenken. Dann wird es natürlich nicht leichter. Wir kommen dann aus der Halbzeitpause raus und kriegen den Elfmeter. Das Selbstbewusstsein kommt zurück. Trotzdem war der VfB immer wieder gefährlich, das ist klar. Aber wenn du die Chancen, wie wir sie bekommen haben, nicht nutzt, wird es schwer, Spiele zu gewinnen. Zur Galerie
Cristian Fiel (Dynamo Dresden ): "Wir wollten diesen Schwung aus Berlin mitnehmen, auch wenn es dort ein bitterer Abschluss war. Wir wollten dem VfB nicht die Möglichkeit geben, sein Spiel aufzuziehen. Aber wir hatten immer wieder unsere Probleme, die Bälle zu verteidigen. Was unfassbar weh tut, ist so ein Fehler nach zwei Minuten, wo wir dem VfB das Tor schenken. Dann wird es natürlich nicht leichter. Wir kommen dann aus der Halbzeitpause raus und kriegen den Elfmeter. Das Selbstbewusstsein kommt zurück. Trotzdem war der VfB immer wieder gefährlich, das ist klar. Aber wenn du die Chancen, wie wir sie bekommen haben, nicht nutzt, wird es schwer, Spiele zu gewinnen." ©
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