11. Januar 2021 / 22:13 Uhr

Dynamo Dresden verliert bei Türkgücü München: Das sagen die Beteiligten

Dynamo Dresden verliert bei Türkgücü München: Das sagen die Beteiligten

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
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Ratlos: Bei -9°C musste sich Dynamo Dresdens Trainer Markus Kauczinski die Niederlage seiner Mannen bei Türkgücü München ansehen. © Picture Point
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Dynamo Dresden konnte trotz Überlegenheit keine Punkte holen. Türkgücü München gewinnt verdient dank einer starken Defensivleistung mit 1:0 gegen den Spitzenreiter. Wir haben nach dem Abpfiff Stimmen der Beteiligten gesammelt.

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München. Mit einer bitteren Niederlage startet Dynamo Dresden in das Fußball-Jahr 2021: Bei Türkgücü München musste sich das Team von Markus Kauczinski mit 0:1 (0:1) geschlagen geben. Sercan Sararer sorgte in der 32. Minute für den Treffer des Abends.

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Der Spitzenreiter aus Sachsen nahm das Heft zwar früh in die Hand, ließ sich aber nach rund einer halben Stunde kalt erwischen: der ballstarke Sercan Sararer hatte etwas zu viel Raum. Robin Becker und Tim Knipping konnten ihn nicht stellen und so guckte sich der Münchner seelenruhig die lange Ecke aus, in die er den Ball zum überraschenden 1:0 für Türkgücü schlenzte (32.). Kevin Broll konnte nur noch hinterherschauen.

DURCHKLICKEN: Das sagen Spieler und Trainer

Markus Kauczinski (SG Dynamo Dresden): Einen Punkt hätten wir verdient gehabt. Wir hatten vor allem am Anfang der zweiten Halbzeit drei, vier Hochkaräter, die wir liegen lassen. Beim Gegentor waren wir unachtsam und mussten dann gegen einen tief stehenden Gegner hinterherrennen. Das war sehr schwer. Wir hatten eigentlich die Kontrolle übers ganze Spiel, aber die Präzision nach vorn hat leider gefehlt. Zur Galerie
Markus Kauczinski (SG Dynamo Dresden): "Einen Punkt hätten wir verdient gehabt. Wir hatten vor allem am Anfang der zweiten Halbzeit drei, vier Hochkaräter, die wir liegen lassen. Beim Gegentor waren wir unachtsam und mussten dann gegen einen tief stehenden Gegner hinterherrennen. Das war sehr schwer. Wir hatten eigentlich die Kontrolle übers ganze Spiel, aber die Präzision nach vorn hat leider gefehlt." ©

Dynamo bleibt trotz der Niederlage Tabellenführer der 3. Liga (35 Punkte), hat aber den FC Ingolstadt (31) im Nacken, die noch ein Spiel in der Hinterhand haben. Bereits am Samstag geht es für Dresden um weitere Punkte im Aufstiegskampf: Mit-Absteiger SV Wehen-Wiesbaden ist zu Gast (14:00). Georg Faur und Stefan Schramm