03. Juni 2020 / 21:20 Uhr

Dynamo Dresden verliert in Hannover: Das sagen Spieler und Trainer

Dynamo Dresden verliert in Hannover: Das sagen Spieler und Trainer

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
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Dynamo Dresden unterliegt deutlich bei Hannover 96: 0:3 heißt es am Ende. © dpa
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Nach einer respektablen Leistung zu Hause gegen den VfB Stuttgart folgte eine ernüchternde Vorstellung bei Hannover 96, Bereits zur Halbzeit stand es 0:3. Wir haben nach dem Abpfiff Stimmen der Beteiligten gesammelt.

Hannover. Die nächste Enttäuschung im Abstiegskampf: Dynamo Dresden hat seine zweite Niederlage binnen vier Tagen kassiert – und die hat gesessen. Das Schlusslicht der 2. Fußball-Bundesliga unterlag am Mittwochabend in seinem ersten von drei Nachholspielen bei Hannover 96 mit 0:3 (0:3), bleibt dadurch weiterhin sechs Punkte hinter dem Relegationsrang, acht hinter dem ersten Nichtabstiegsplatz.

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DURCHKLICKEN: Das sagen Spieler und Trainer

Ralf Minge (Sport-Geschäftsführer Dynamo Dresden): Wir haben in der ersten Halbzeit überhaupt nicht stattgefunden und überhaupt nicht die Energie versprüht, die man in so einer Situation braucht. Das kann diesmal nicht zwingend von der körperlichen Verfassung abhängen, wir haben siebenmal gewechselt. Insofern war die erste Halbzeit enttäuschend. Mit der zweiten Halbzeit haben wir ein bisschen mehr Struktur reinbekommen. Man darf aber auch nicht verkennen, dass der Gegner dann ein kleines bisschen nachgelassen hat Zur Galerie
Ralf Minge (Sport-Geschäftsführer Dynamo Dresden): "Wir haben in der ersten Halbzeit überhaupt nicht stattgefunden und überhaupt nicht die Energie versprüht, die man in so einer Situation braucht. Das kann diesmal nicht zwingend von der körperlichen Verfassung abhängen, wir haben siebenmal gewechselt. Insofern war die erste Halbzeit enttäuschend. Mit der zweiten Halbzeit haben wir ein bisschen mehr Struktur reinbekommen. Man darf aber auch nicht verkennen, dass der Gegner dann ein kleines bisschen nachgelassen hat" ©

Dynamo brachte zwar im Vergleich zum 0:2 gegen Stuttgart sieben neue Spieler, gewährte Hannover aber trotzdem große Räume und kam vor allem in der ersten Halbzeit immer mindestens einen Schritt zu spät. Zudem musste Dzenis Burnic in der 27. Minute verletzt ausgewechselt werden. dpa