07. September 2019 / 17:34 Uhr

Dynamo Dresdens U17 gewinnt in der Wuhlheide

Dynamo Dresdens U17 gewinnt in der Wuhlheide

Jochen Leimert
Dresdner Neueste Nachrichten
Dynamos Doppeltorschütze Eunsa Jeong (rechts) setzt sich gegen den Köpenicker Jonas Kammer durch. 
Die Spiele zwischen den Junioren von Union Berlin und Dynamo Dresden waren schon immer umkämpft. © Archiv
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Die Mannschaft von Trainer Oliver Heine gewann das aktuelle Bundesligaspiel beim 1. FC Union Berlin durch die Tore von Hector Hink und Ryan Don Naderi mit 2:0 (0:0).

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Berlin/Dresden. Mit drei Punkten im Gepäck kehrten die U17-Junioren von Dynamo Dresden am Sonnabend vom Auswärtsspiel beim 1. FC Union Berlin nach Hause zurück. Die Truppe von Trainer Oliver Heine gewann ein hart umkämpftes und lange spannendes Ostderby in der Wuhlheide mit 2:0 (0:0) und verbesserte sich mit dem dritten Saisonsieg in der Bundesliga Nord/Nordost auf den dritten Tabellenplatz. Dabei profitierten die Dresdner allerdings von der Tatsache, dass die Konkurrenz an diesem Wochenende spielfrei hat.

Der Trainer brachte den Sieg

Bei den “Eisernen” sah Heine ein “sehr, sehr offenes Spiel. Union hat uns anfangs früh attackiert. Wir hatten Probleme, das Spiel anfangs flach zu eröffnen”. Dennoch hatte seine Mannschaft zwei, drei Torchancen, konnte sie aber nicht nutzen. Union ging es ähnlich, so ging es beim Stand von 0:0 in die Pause.

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Danach blieb die Partie rassig und umkämpft, die Gäste konnten sich aber besser im Spielaufbau in Szene setzen, flach aus der eigenen Abwehr heraus nach vorn spielen. Ein gutes Händchen bewies Heine bei seinen Wechseln, als er Hector Hink und Rendal Scharfenberg ins Spiel brachte. Das 1:0 fiel wenig später nach einer Balleroberung, die Kugel wurde von Scharfenberg zu Hink bugsiert, der den Torwart der Berliner austanzte und die Pille cool einschob (64.). Hink war es dann auch, der mit einem Dribbling das 2:0 einleitete. Zwar waren die Berliner noch dazwischen, doch der Ball kam zu Ryan Don Naderi und der Torjäger der Schwarz-Gelben machte in der 73. Minute alles klar.

Dynamo Dresden: Maul – Rothe (65. Schmidt), Hollenbach, Bohlmann, Schreiber – Jacobi, Cerny (56. Scharfenberg), Weiß – Ehrlich (41. Hennig), Naderi, Kiesewalter (60. Hink)

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