02. Dezember 2019 / 08:53 Uhr

Wende nach Hoeneß-Abgang: Bayern-Boss Rummenigge äußert sich zu E-Sports-Einstieg

Wende nach Hoeneß-Abgang: Bayern-Boss Rummenigge äußert sich zu E-Sports-Einstieg

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bald mit eigenem E-Sports-Team? Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge hat eine klare Meinung.
Bald mit eigenem E-Sports-Team? Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge hat eine klare Meinung. © imago images/ActionPictures
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Zahlreiche Profiklubs engagieren sich bereits in der digitalen Variante des Fußballs, dem E-Sports. Branchenführer FC Bayern München hat dies bisher abgelehnt. Jetzt aber steht nach Angaben des Vorstandsvorsitzendem Karl-Heinz Rummenigge offenbar ein Einstieg des FCB in die Welt des E-Sports bevor.

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Der FC Bayern München steht wahrscheinlich vor einem Einstieg in den E-Sport. „Wir sind intern in finalen Diskussionen. Ich kann mir vorstellen, dass wir uns im E-Sport den Fußballspielen zuneigen“, sagte Karl-Heinz Rummenigge beim FC Bayern Digital Campus. „Wir wollen Erfahrung sammeln auf dem Gebiet und wir werden zeitnah eine Entscheidung fällen. Ich kann mir vorstellen, dass es die pro E-Sport Soccer sein wird.

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Bislang hatte der deutsche Rekordmeister einem Einstieg in den E-Sport eher ablehnend gegenüber gestanden. Vor allem der frühere Präsident Uli Hoeneß, der bei der Jahreshauptversammlung im November wie erwartet vom ehemaligen Adidas-Chef Herbert Hainer abgelöst worden war, hatte sich stets skeptisch zu der digitalen Variante des Fußballs geäußert. Auf einer CSU-Veranstaltung hatte Hoeneß im August 2018 eine mögliche staatliche Förderung des E-Sports als "totalen Schwachsinn" abgekanzelt. Im Sommer 2019 hatten die Bayern dann bekannt gegeben, sich dem Thema grundsätzlich öffnen zu wollen.

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Zahlreiche E-Sport-Teams haben sich in der "Virtuellen Bundesliga" (VBL) organisiert, die derzeit ihre zweite Saison austrägt. Dort spielen 22 Mannschaften von Erst- und Zweitligisten mit, darunter Traditionsklubs wie Werder Bremen, Schalke 04, der 1. FC Köln oder der Hamburger SV. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat es auf Grundlage eines Rechtsgutachtens jedoch abgelehnt, E-Sports als Sportart anzuerkennen.

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