18. Januar 2018 / 09:52 Uhr

Eckernförder SV: Ohne drei Stammkräfte in die Rückrunde

Eckernförder SV: Ohne drei Stammkräfte in die Rückrunde

Jürgen Griese
Kieler Nachrichten
Vladislaw Dietrich, offensiver Mittelfeldspieler des Eckernförder SV, wird dem Landesligazwölften bis Ende März aus beruflichen Gründen nicht zur Verfügung stehen.
Vladislaw Dietrich, offensiver Mittelfeldspieler des Eckernförder SV, wird dem Landesligazwölften bis Ende März aus beruflichen Gründen nicht zur Verfügung stehen. © Griese
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Der Landesligist muss auf Vladi Dietrich, Franz Philip Tuchen und Julian Zülsdorff verzichten

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So wie er in die Winterpause hineingegangen ist, so wird er auch wieder herauskommen: Fußball-Landesligist Eckernförder SV beklagte in den zurückliegenden Wochen keinen Spielerabgang, verzeichnete andererseits aber auch keinen Neuzugang. Dazu Töns Dohrn, im zweiten Jahr Trainer des Landesligazwölften: „Ehrlich gesagt haben wir uns auch um keine neuen Spieler bemüht. Wir haben einen quantitativ großen und ausgeglichen besetzten Kader“, bestand für ihn offenbar kein Handlungsbedarf.

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Aber Dohrn sieht dem Wiedereinstieg in die Punktrunde am 25. Februar gegen den Büdelsdorfer TSV mit einem gewissen „Bauchgrummeln“ entgegen: Zumindest bis Mitte März werden ihm ab sofort drei potenzielle Stammspieler nicht zur Verfügung stehen.

Der erst zu Saisonbeginn zu den Schwarz-Weißen gestoßene Vladi Dietrich wird bis Ende März an einer beruflichen Weiterbildung in München teilnehmen. „Er wird uns mit seiner Präsenz im offensiven Mittelfeld mächtig fehlen“, fürchtet Dohrn, der ferner bis Mitte März auf Abwehrspieler Franz Philip Tuchen verzichten muss. Er befindet sich ebenfalls aus beruflichen Gründen auf See und kann die Vorbereitung auf die letzten 13 Saisonspiele ebenso wenig mitmachen wie Julian Zülsdorff. Der junge Abwehrspieler des ESV, der sich im Verlauf dieser Saison trotz seiner Jugend bereits zu einer festen Größe in den Reihen der Eckernförder entwickelte, nimmt sich eine viermonatige Auszeit und will auf Reisen gehen. „Das sind natürlich echte Verluste, aber unser Kader ist groß,“ sagt Dohrn.



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