17. Dezember 2021 / 12:23 Uhr

Erfolg zahlt sich aus: Struß und Jülke jetzt Cheftrainer der Egestorfer Reserve

Erfolg zahlt sich aus: Struß und Jülke jetzt Cheftrainer der Egestorfer Reserve

David Lidón
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Christoph Jülke (links) und Tom Struß übernehmen die Egestorfer Reserve.
Christoph Jülke (links) und Tom Struß übernehmen die Egestorfer Reserve. © 1. FC Germania Egestorf/Langreder
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Arndt Westphal konnte aus beruflichen Gründen beim 1. FC Germania Egestorf/Langreder II nur selten das Training leiten und bei den Punktspielen coachen. Das Spielerduo Tom Struß und Christoph Jülke half mit Erfolg aus und wurde vom Bezirksligisten nun befördert.

Hervorragend gelaufen ist es für den 1. FC Germania Egestorf/Langreder II in der Bezirksliga-Vorrunde. Als Tabellenzweiter der Staffel 7, punktgleich mit dem Primus SV Ihme-Roloven, qualifizierte sich die Oberligareserve für die Aufstiegsrunde zur Landesliga. Und das, obwohl Chefcoach Arndt Westphal berufsbedingt nicht bei vielen Trainingseinheiten und Punktspielen anwesend sein konnte.

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In Absprache mit Paul Nieber, dem Trainer der Erstvertretung, übernahmen bei Westphals Abwesenheit die Spieler Christoph Jülke und Tom Struß die Verantwortung. Das machten sie mit zehn Siegen und einem Remis aus zwölf Begegnungen so gut, dass ihnen der Verein nun die komplette Chefrolle auf der Trainerbank der Egestorfer Zweitvertretung zuteilte.

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„Christoph und Tom haben schon während der bisherigen Saison bewiesen, dass sie die nötigen Fähigkeiten besitzen, unsere Mannschaft sportlich weiterzuentwickeln“, sagt Germanias Präsident Ralf Dismer. „Sie haben sich das Vertrauen verdient, mit der Mannschaft in die Aufstiegsrunde zu gehen.“


Das Duo möchte den eingeschlagenen Weg mit jungen, talentierten Spielern aus der Region fortführen und blickt mit Vorfreude auf die kommenden Aufgaben. „Wir haben hier eine gute Mischung aus Spielern mit großem Potenzial und einigen erfahreneren Spielern. Dieses erfolgreiche Modell wollen wir weiter vorantreiben“, sagt Struß. In Verbindung mit den Leihgaben aus dem Oberligateam haben die Trainer aus der Außenseiterposition heraus einen schlagkräftigen Kader für den Kampf um die Landesliga zur Verfügung.