25. Juni 2020 / 14:04 Uhr

"Eine absolute Erfolgsgeschichte": BVB-Sportdirektor Michael Zorc über Hakimi, Reyna und Haaland

"Eine absolute Erfolgsgeschichte": BVB-Sportdirektor Michael Zorc über Hakimi, Reyna und Haaland

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
BVB-Sportdirektor Michael Zorc hat sich vor dem letzten Bundesliga-Spieltag gegen die TSG Hoffenheim zu offenen Personalfragen geäußert.
BVB-Sportdirektor Michael Zorc hat sich vor dem letzten Bundesliga-Spieltag gegen die TSG Hoffenheim zu offenen Personalfragen geäußert. © imago images/Revierfoto
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Sportdirektor Michael Zorc hat sich vor dem Bundesliga-Saisonfinale gegen die TSG Hoffenheim zu einigen offenen Personalfragen geäußert. Allen voran kämpft Zorc weiter um einen Verbleib von Real-Leihgabe Achraf Hakimi. 

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Vor dem letzten Bundesliga-Spiel der Saison am Samstag (15.30 Uhr) gegen die TSG Hoffenheim hat Sportdirektor Michael Zorc zu offenen personellen Fragen und seiner Vertragsverlängerung bis 2022 Stellung bezogen. Zorc äußerte sich neben der Zukunft von Trainer Lucien Favre auch über...

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...einen möglichen Verbleib von Achraf Hakimi, dessen Leihe von Real Madrid eigentlich am Saisonende ausläuft: "Wir haben schon das Interesse, dass man auf der Zeitschiene eine Lösung mit Real und Achraf hinbekommt und er vielleicht doch nächste Saison in Dortmund Fußball spielt."

...eine mögliche Vertragsverlängerung mit Talent Giovanni Reyna (17, Vertrag bis 2021): "Trainer Lucien Favre und ich uns sind uns sehr einig, was die perspektive von Gio angeht. Wir glauben, dass er eine gute und große Zukunft vor sich hat. Wir sind in guten gesprächen, ihn, sobald er 18 wird, so lange wie möglich an den BVB zu binden. Das ist eine absolute Erfolgsgeschichte und die werden wir weiter fortsetzen."

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...die Entwicklung von Winter-Neuzugang Erling Haaland (19): "Die Torausbeute (13 Treffer in 14 Bundesliga-Spielen, Anm. d. Red.) konnte man nicht erwarten, maximal erhoffen. Es ist schon ein Schritt, aus der österreichischen in die deutsche Bundesliga zu gehen. Er ist noch sehr jung. Alles was man gesehen hat, war noch nicht so nachhaltig, auch wenn er in der Champions League schon getroffen hatte. Er muss sich noch daran gewöhnen, Mittwoch-Samstag-Mittwoch zu spielen."

...seine eigene Vertragsverlängerung um ein Jahr bis 2022: "Ich freue mich sehr darüber und bin noch sehr motiviert. Dann ist aber irgendwann der Zeitpunkt da, dass man einen jüngeren ranlässt und andere Einflüsse an den Klub heranlässt. Was danach kommt, darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Ich habe 2022 ja auch schon ein stattliches Alter erreicht (59, Anm. d. Red).