14. Dezember 2021 / 10:55 Uhr

Eine Million Euro für Inklusion im Sport: Ferry-Porsche-Stiftung unterstützt Vereine in Sachsen und Baden-Württemberg

Eine Million Euro für Inklusion im Sport: Ferry-Porsche-Stiftung unterstützt Vereine in Sachsen und Baden-Württemberg

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Im Jahr 2020 wurden die Wissenschaftler der Uni Leipzig von der Ferry-Porsche-Stiftung mit dem 1. Preis ausgezeichnet.
Im Jahr 2020 wurden die Wissenschaftler der Uni Leipzig von der Ferry-Porsche-Stiftung mit dem 1. Preis ausgezeichnet. © Volkmar Heinz / Leipzig report
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Gemeinnützige Vereine können sich bei der Ferry Porsche Challenge noch bis zum 6. Februar 2022 bewerben und ihre Inklusionsprojekte einreichen. Damit will die Stiftung das gesellschaftliche Engagement in diesem Bereich weiter fördern.

Stuttgart/Leipzig. Die Ferry-Porsche-Stiftung will im Jahr 2022 mit insgesamt einer Million Euro gemeinnützige Sportvereine in Sachsen und Baden-Württemberg unterstützen. Unter der Schirmherrschaft von Paralympics-Sieger Niko Kappel liegt der Fokus dabei ganz auf Inklusionsprojekten, die es Menschen mit Behinderungen ermöglichen, in Sportvereinen aktiv zu sein.

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Chance auf Sonderpreise

„Inklusion im Sport leistet einen wichtigen Beitrag zur Vielfalt und Chancengleichheit in unserer Gesellschaft“, sagt Oliver Blume, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung, die das gesellschaftliche Engagement in diesem Bereich weiter fördern möchte.

Gemeinnützige Vereine können sich bei der Ferry Porsche Challenge noch bis zum 6. Februar 2022 bewerben und ihre Inklusionsprojekte einreichen. Die besten 29 werden für das Finale nominiert. Hier dürfen die Vereine anschließend ihr Konzept digital vorstellen. Über die Platzierungen entscheidet schließlich das Stiftungskuratorium. Insgesamt vergibt die Stiftung drei erste Plätze mit je 75.000 Euro, sechs zweite Plätze mit je 50.000 und acht dritte Plätze mit je 25.000.


Alle Nominierten haben außerdem die Chance auf zwei mit 50.000 Euro dotierte Sonderpreise. Diese gehen an Inklusionsprojekte, die von der Jury als herausragend bewertet werden. Alle anderen Finalisten gehen dennoch nicht leer aus. Sie erhalten jeweils 10.000 Euro, um ihre Inklusionsprojekte weiter voranzutreiben.