01. September 2016 / 15:17 Uhr

Eines dieser Teams steht zwischen Arminia Hannover und dem DFB-Pokal

Eines dieser Teams steht zwischen Arminia Hannover und dem DFB-Pokal

Robin Jantos
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Die Arminen bejubeln den Siegtreffer im Viertelfinale gegen den 1. FC Wunstorf.
Die Arminen bejubeln den Siegtreffer im Viertelfinale gegen den 1. FC Wunstorf. © Joachim Sielski
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Nur noch ein Sieg im Landespokal, dann wäre der Oberligist für den DFB-Pokal qualifiziert.

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Das ist die Chance auf die große Bühne: Wer das Finale im Niedersachsenpokal erreicht, darf in der Folgesaison im DFB-Pokal antreten. Der 1. FC Germania Egestorf/Langreder hat dieses Erlebnis gerade hinter sich (Fotos und Bericht zum Hoffenheim-Spiel hier).

Im nächsten Sommer könnte ein solches Highlight für den SV Arminia auf dem Programm stehen. Dank dieses Treffers im Viertelfinal-Derby beim 1. FC Wunstorf stehen die Arminen im Halbfinale: (einen Spielbericht mit vielen Fotos findet Ihr unter diesem Link)

Tor des SV Arminia Hannover gegen den 1. FC Wunstorf im Niedersachsenpokal from Sportbuzzer on Vimeo.

Arminia im DFB-Pokal: zuletzt 1989

Alteingesessene Fans erinnern sich noch an den bisher letzten Auftritt der Arminen im DFB-Pokal. 1989 war das. Die Arminen schafften die Sensation gegen den damaligen Bundesligisten FC 08 Homburg (2:1). Frank Wagener und Geoffrey Payne trafen im Rudolf-Kalweit-Stadion. In der 2. Runde war der 1. FC Köln dann eine Nummer zu groß (2:4).

Und jetzt? Die Auslosung findet für das Halbfinale soll Ende Oktober oder Anfang November bei einem Workshop in Barsinghausen stattfinden. Bei dem Meeting sollen die vier Vereine organisatorische Fragen regeln. Die Spiele im Halbfinale sind für Ostern 2017 angesetzt.

Arminia wird als einziger verbliebener Oberligist auf jeden Fall Außenseiter sein. Einer dieser drei Gegner steht noch zwischen den Blauen und dem Pokaltraum: Hier in der Galerie findet Ihr die drei Teams - und Infos dazu, was sie besonders macht.

Mögliche Gegner im Landespokal-Halbfinale für Arminia Hannover

<strong>Lüneburger SK Hansa</strong>: In der Vorsaison noch in akuter Abstiegsgefahr, sind die Lüneburger stark in die aktuelle Spielzeit gestartet: Platz zwei in der Regionalliga nach fünf Spieltagen. Zwei Tore steuert George Kelbel (Ex-TSV Havelse) bei. Im Pokal tat sich Hansa dagegen schwer: Im Viertelfinale gab es gegen Lokalrivalen MTV Treubund Lüneburg (Landesliga) nur ein 2:1. 2008 stand der frisch aus der Fusion des Lüneburger SK und des Lüneburger SV hervorgegangene Verein schon mal im DFB-Pokal (0:5 gegen VfB Stuttgart). Weil FC Hansa zu sehr nach Rostock klang, wurde der Verein 2011 in Lüneburger SK Hansa umbenannt. Zur Galerie
Lüneburger SK Hansa: In der Vorsaison noch in akuter Abstiegsgefahr, sind die Lüneburger stark in die aktuelle Spielzeit gestartet: Platz zwei in der Regionalliga nach fünf Spieltagen. Zwei Tore steuert George Kelbel (Ex-TSV Havelse) bei. Im Pokal tat sich Hansa dagegen schwer: Im Viertelfinale gab es gegen Lokalrivalen MTV Treubund Lüneburg (Landesliga) nur ein 2:1. 2008 stand der frisch aus der Fusion des Lüneburger SK und des Lüneburger SV hervorgegangene Verein schon mal im DFB-Pokal (0:5 gegen VfB Stuttgart). Weil "FC Hansa" zu sehr nach Rostock klang, wurde der Verein 2011 in Lüneburger SK Hansa umbenannt. © Chris Hanke
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