11. März 2019 / 15:26 Uhr

Eintracht Braunschweig muss zum 1. FC Kaiserslautern - Sprung auf Platz 16 möglich

Eintracht Braunschweig muss zum 1. FC Kaiserslautern - Sprung auf Platz 16 möglich

Alex Leppert
Mit einem Sieg in Kaiserslautern könnte Eintracht Braunschweig auf einen Nichtabstiegsplatz springen. 
Mit einem Sieg in Kaiserslautern könnte Eintracht Braunschweig auf einen Nichtabstiegsplatz springen.  © imago images / Hübner
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Am Mittwoch (19 Uhr) muss Eintracht Braunschweig beim 1. FC Kaiserslautern antreten. Die Löwen könnten mit einem Sieg auf einen Nichtabstiegsplatz springen - vorausgesetzt die Konkurrenz spielt mit. 

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Es könnte ein Duell der Enttäuschten sein. Doch zumindest aus Sicht von Eintracht Braunschweig steht das Spiel beim letztjährigen Mitabsteiger 1. FC Kaiserslautern (Mittwoch, 19 Uhr) unter einem anderen Stern. Denn: Die Löwen haben in der 3. Fußball-Liga wieder Blut geleckt – der Trend geht eindeutig nach oben. Und es ist wieder der Sprung auf einen Nichtabstiegsplatz möglich.

"Wichtig, dass wir von der ersten Sekunde an hellwach sind"

Braunschweig ist in der Rückrunden-Tabelle vor dem Spieltag zwar „nur“ noch Fünfter, 15 Punkte aus acht Partien sind aber das eindeutige Signal dafür, dass die Mannschaft von Trainer André Schubert längst konkurrenzfähig ist. Nun geht es zum FCK, der zwar auch seit vier Partien ungeschlagen ist, insgesamt in der Liga aber trotz großer Ambitionen nur Mittelmaß verkörpert.

Auch wenn der Betze nicht mehr den Zauber früherer Jahre versprüht: Schubert weiß, dass sich sein Team zumindest in einer Hinsicht steigern muss. „Es ist wichtig, dass wir von der ersten Sekunde an hellwach sind“, fordert der Coach und erklärt: „Gegen Würzburg war ich teilweise nicht zufrieden – da haben wir schlecht verteidigt.“

Die Löwen in Noten: So waren die Eintracht-Profis gegen die Würzburger Kickers in Form

Jasmin Fejzic: Starke Parade beim gehaltenen Elfmeter, sicher bei den vielen hohen Bällen. Toll auch die Reaktion bei Thieles Chance (55.). Note: 1. Zur Galerie
Jasmin Fejzic: Starke Parade beim gehaltenen Elfmeter, sicher bei den vielen hohen Bällen. Toll auch die Reaktion bei Thieles Chance (55.). Note: 1. ©
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Kessel, Kijewski und Burmeister sind fraglich

Möglicherweise muss schon wieder krankheitsbedingt umgebaut werden. Zuletzt hatte Stephan Fürstner aus diesem Grund passen müssen, jetzt droht zudem auch der Ausfall von Benjamin Kessel – dessen Stärke ist schließlich vor allem seine Physis. Und auch die Einsätze von Niko Kijewski sowie Reservist Felix Burmeister sind fraglich. Der aufgrund seiner guten Standards schmerzlich vermisste Leandro Putaro trainiert inzwischen wieder mit.

Beeindruckend war zuletzt, dass sämtliche kurz- oder langfristigen Ausfälle nahezu ohne Probleme kompensiert werden konnten. Ersatz-Kapitän Bernd Nehrig erklärt: „Wir haben uns im Winter die Plattform dafür geschaffen, dass wir eine ausgeglichene Truppe haben. Davon können wir jetzt zehren.“

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Otto blüht in neuer Rolle auf

Einer, der seit Kurzem wieder fit ist und beim 2:2 gegen Würzburg einer der Besten war, ist Yari Otto. Der Youngster spielte aber nicht im Sturm, sondern im zentralen offensiven Mittelfeld. „Für Yari ist das eigentlich die optimale Position“, findet Schubert. Otto findet's auch gut und ist zudem zuversichtlich, aus Kaiserslautern etwas mitzubringen: „Wir fahren hin, um zu gewinnen. Ganz klar!“

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