23. November 2019 / 16:07 Uhr

Mit Ach und Krach: Eintracht gewinnt bei Antwerpen-Einstand dank Joker Feigenspan

Mit Ach und Krach: Eintracht gewinnt bei Antwerpen-Einstand dank Joker Feigenspan

Alex Leppert
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung
Mike Feigenspan (von links), Nick Proschwitz und Benjamin Kessel freuen sich über den Ausgleich für Eintracht Braunschweig.
Mike Feigenspan (von links), Nick Proschwitz und Benjamin Kessel freuen sich über den Ausgleich für Eintracht Braunschweig. © imago images/Hübner
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Eine Glanzleistung ist es nicht gewesen, aber das Ergebnis stimmt: Eintracht Braunschweig hat beim Debüt von Marco Antwerpen als Trainer der Löwen drei Punkte eingefahren. Nach Rückstand setzten sich die Gastgeber dank Joker Mike Feigenspan noch mit 2:1 gegen den Chemnitzer FC durch.

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Da wartet noch viel Arbeit auf Marco Antwerpen: Der neue Trainer von Drittligist Eintracht Braunschweig gewann zwar mit 2:1 (0:1) gegen den Chemnitzer FC. Die Blau-Gelben offenbarten dabei allerdings lange Zeit große Defizite.

Mit einem gellenden Pfeifkonzert verabschieden die Zuschauer die Braunschweiger in die Halbzeitpause – garniert mit Sprechchören „Wir wollen euch kämpfen sehen!“ Kein Wunder, schließlich hatten die Blau-Gelben eine ganz dürftige erste Spielhälfte unter dem neuen Coach abgeliefert. Und sie lagen verdient 0:1 hinten.

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<b>Jasmin Fejzic:</b> Kehrte wie erwartet zurück in die Startelf, war bei Gracias Chance gleich auf der Hut (14.), wurde auch danach immer wieder gefordert. Am 0:1 hatte er keine Schuld. Note: 2,5. Zur Galerie
Jasmin Fejzic: Kehrte wie erwartet zurück in die Startelf, war bei Gracias Chance gleich auf der Hut (14.), wurde auch danach immer wieder gefordert. Am 0:1 hatte er keine Schuld. Note: 2,5. ©
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CFC-Stürmer Philipp Hosiner köpfte nahezu unbedrängt eine Flanke ein (23.). Und die Gäste hätten noch höher führen können. Rafael Garcia (14.), Hosiner (22.), Erik Tallig (38.) und Niklas Hohenender (43.) hatten dicke Chancen.

Die Blau-Gelben kamen dem Tor ebenfalls nah. Marcel Bär (8.) und Robin Ziegele (22.) hatten Riesen-Gelegenheiten. Insgesamt waren die Offensivbemühungen der mit Mittelfeld-Raute spielenden Eintracht aber viel zu ideenlos – immer wieder wurde erfolglos der lange Ball gespielt. Und hinten wackelte das Antwerpen-Team, kam mit dem Chemnitzer Pressing überhaupt nicht klar.

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Mit zwei Neuen und nun im gewohnten 4-2-3-1 gingen die Blau-Gelben in die zweite Hälfte, besser wurde die Vorstellung aber lange Zeit nicht. Mit etwas Glück kippte die Partie dann aber binnen nicht mal zwei Minuten.

Edel-Joker Mike Feigenspan wendete mit einem Doppelschlag das Spiel. Erst ging sein nach einer Ecke vors Tor geschaufelter Ball an Freund und Feind vorbei über die Linie (75.), dann köpfte er einen vom Keeper abgewehrten Ball über die Linie (76.). Das war’s, Antwerpens Premiere war geglückt. Zwar mit Ach und Krach, aber geglückt.

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