30. Juli 2019 / 20:58 Uhr

2:0 bei Carl Zeiss Jena: Eintracht Braunschweig feiert dritten Sieg im dritten Spiel!

2:0 bei Carl Zeiss Jena: Eintracht Braunschweig feiert dritten Sieg im dritten Spiel!

Alex Leppert
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung
Braunschweigs Martin Kobylanski treibt den Ball in Jena nach vorn - und seine Mannschaft zum dritten Sieg im dritten Spiel.
Braunschweigs Martin Kobylanski treibt den Ball in Jena nach vorn - und seine Mannschaft zum dritten Sieg im dritten Spiel. © imago images / Christoph Worsch
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Der Lauf von Eintracht Braunschweig geht weiter: Beim FC Carl Zeiss Jena setzten sich die Löwen völlig verdient mit 2:0 durch. Benjamin Kessel und Orhan Ademi trafen. Damit führt das Team von Christian Flüthmann die Tabelle der 3. Liga weiter an. In unserer Einzelkritik erfahrt ihr, wie die Spieler in Form waren.

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Die blau-gelben Festtage gehen weiter: Am Dienstagabend gewann der Drittligist mit 2:0 (1:0) bei Carl Zeiss Jena und bleibt mit mit neun Punkten aus drei Spielen weiter ganz oben. Der Sieg war für die Braunschweiger hochverdient und hätte eigentlich deutlich höher ausfallen müssen.

Zunächst eher Sommerfußball

Losgegangen war es allerdings eher mau, die Partie hatte Sommerfußball-Charakter. Höhepunkte? Fehlanzeige. Doch die Braunschweiger übernahmen nach einer Viertelstunde das Heft des Handelns, erspielten sich gute Chancen durch Marcel Bär (18., 21.).

Die Führung in der 29. Minute war die logische Folge der Überlegenheit. Der mit aufgerückte Außenverteidiger Benjamin Kessel wuchtete einen abgewehrten Ball von der Strafraumkante aus ins lange Eck. Erneut Bär (32.) und Nick Proschwitz (41., Latte) hatten weitere gute Gelegenheiten.

Die Löwen in Noten: Das ist die Einzelkritik zum Spiel der 3. Liga von Eintracht Braunschweig beim FC Carl Zeiss Jena

<b>Jasmin Fejzic:</b> Verlebte eines der ruhigsten Spiele seit Langem. Was aufs Tor kam, musste er haben – und hatte er auch. Note: 3. Zur Galerie
Jasmin Fejzic: Verlebte eines der ruhigsten Spiele seit Langem. Was aufs Tor kam, musste er haben – und hatte er auch. Note: 3. ©
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Jena bekam so rein gar nichts auf die Reihe. Denn die Eintracht (diesmal von Beginn an mit Dreierkette) machte das Mittelfeld eng. Die Folge waren viele Ballverluste der Gastgeber schon im Aufbau. Einziges Manko aus Braunschweiger Sicht: Keiner der Konter wurde zum zweiten Treffer genutzt.

Und genau so ging es auch nach der Pause weiter: Erneut Bär, per Kopf zweimal Marc Pfitzner (55./Pfosten, 67./Latte) und Proschwitz (75.) hätten den Sack gegen nun etwas mutigeren Jenaer zumachen können. „Da waren einige Chancen dabei, die wir machen müssen“, bilanzierte Coach Christian Flüthmann.

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Dann kam Orhan Ademi, aus seiner ersten Zeit bei den Blau-Gelben nicht gerade als Torjäger bekannt. Er verwertete eine feine Vorlage von Martin Kobylanski eiskalt zur Entscheidung (81.). „Ich muss nur noch den Fuß hinhalten“, strahlte der Torschütze hinterher. Weiter geht’s am Sonntag gegen Zweitliga-Absteiger MSV Duisburg. Doch der Favorit ist inzwischen der Fast-Absteiger Eintracht.

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