07. März 2019 / 16:14 Uhr

Grippewelle: Eintracht Braunschweig vor Spiel gegen Würzburg mit personellen Problemen

Grippewelle: Eintracht Braunschweig vor Spiel gegen Würzburg mit personellen Problemen

Alex Leppert
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung
Eintracht Braunschweig leidet derzeit unter einer Erkältungswelle. Auch Trainer André Schubert hat's erwischt. 
Eintracht Braunschweig leidet derzeit unter einer Erkältungswelle. Auch Trainer André Schubert hat's erwischt.  © imago images / Picture Point LE
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Der schwerste Gegner scheint für Eintracht Braunschweig zurzeit die Erkältungswelle zu sein. Jetzt fällt auch der Trainer aus. André Schubert wird den Fußball-Drittligisten am Samstag (14 Uhr) gegen die Würzburger Kickers wohl trotzdem coachen. Die Öffentlichkeitsarbeit vor der Partie überließ er aber seinem Ko-Trainer Christian Flüthmann.

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Bezüglich der Personalsituation berichtet Ko-Trainer Christian Flüthmann Folgendes: Yari Otto fehlt weiterhin verletzungsbedingt, dazu fällt Leandro Putaro mit einer Mittelohrentzündung aus. „Bei manchen Spielern sind wir diese Woche auch auf Nummer sicher gegangen“, berichtet Schuberts Assistent.

"Wir sind einfach vorsichtig"

So traten beispielsweise Stephan Fürstner und Steffen Nkansah im Training kürzer. Flüthmann: „Wir sind einfach vorsichtig. Sobald wir etwas merken, nehmen wir die Spieler vorsichtshalber raus. Damit sich die Jungs auch nicht gegenseitig anstecken, trainieren sie dann individuell zu Hause.“

Seine Gelbsperre abgesessen hat derweil der neue Leistungsträger in der Innenverteidigung, Robin Becker. Auch der in Jena fehlende Routinier Marc Pfitzner dürfte am Samstag wieder fit sein. Wahrscheinlich hat das Trainerteam wieder mal die Qual der Wahl. „Für uns ist es immer schwierig, eine Entscheidung für das Wochenende zu treffen, aber am Ende ist es auch eine Qualitätsfrage“, erklärt Schuberts Assistent.

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Die mitgereisten Braunschweiger Fans sorgten erneut für gute Stimmung. Zur Galerie
Die mitgereisten Braunschweiger Fans sorgten erneut für gute Stimmung. ©
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Würzburg ist auswärtsstark

Apropos Qualität: Mit den Würzburgern kommt erstmals ein Team, das schon jetzt kaum noch Abstiegssorgen, aber auch nur wenig Aufstiegshoffnungen haben dürfte. Ein Mittelmaß-Drittligist ist dennoch nicht an der Hamburger Straße zu Gast. Denn: Vor allem auswärts lief's bei den Franken zuletzt. Sie haben die zweitwenigsten Auswärts-Gegentore kassiert und gewannen ihre jüngsten drei Partien in der Fremde allesamt.

„Würzburg nutzt jeden Umschaltmoment“, hat Flüthmann beobachtet und ergänzt: „Wenn der Ball gewonnen wurde, versuchen sie sofort vertikal zu spielen. Das bedeutet für uns, dass wir in solchen Momenten schnell wieder in die Grundordnung kommen müssen.“

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Wiedersehen mit Ademi

Mit dem Ex-Braunschweiger Orhan Ademi bringen die Kickers zudem einen der torgefährlichsten Drittliga-Stürmer mit. Das Wiedersehen mit Ex-Löwe Phil Ofosu-Ayeh fällt hingegen aus. Der Außenbahn-Renner fehlt im Spiel bei seinem früheren Verein wegen einer Rotsperre.

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