06. November 2020 / 13:41 Uhr

Eintracht-Youngster Ache fällt bis Jahresende aus - Kamada fraglich, aber Kostic vor Comeback?

Eintracht-Youngster Ache fällt bis Jahresende aus - Kamada fraglich, aber Kostic vor Comeback?

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Ragnar Ache wird der Eintracht lange fehlen. Daichi Kamada (rechts oben) könnte kurzfristig ausfallen, während Filip Kostic (rechts unten) sein Comeback anstrebt.
Ragnar Ache wird der Eintracht lange fehlen. Daichi Kamada (rechts oben) könnte kurzfristig ausfallen, während Filip Kostic (rechts unten) sein Comeback anstrebt. © imago images/Jan Huebner (Montage)
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Eintracht Frankfurt muss bis zum Jahresende auf Sommer-Neuzugang Ragnar Ache verzichten. Der deutsche U21-Nationalstürmer muss am Oberschenkel operiert werden. Daichi Kamada könnte gegen den VfB Stuttgart ebenfalls ausfallen - doch Hoffnung besteht offenbar auf eine Rückkehr von Filip Kostic.

Bittere Nachricht: Jung-Stürmer Ragnar Ache wird Eintracht Frankfurt bis zum Jahresende fehlen. Nach einer Mitte Oktober aufgetretenen Sehnenverletzung im Oberschenkel hat er einen Rückschlag erlitten und muss operiert werden, teilte Trainer Adi Hütter einen Tag vor dem Bundesliga-Spiel am Samstag beim VfB Stuttgart (15.30 Uhr, Sky) mit. Angeschlagen ist Mittelfeldspieler Daichi Kamada, der eine zweitägige Trainingspause wegen Oberschenkelproblemen einlegen musste. "Hier müssen wir abwarten, ob er zum Einsatz kommen kann", sagte der Coach.

Unerwartet schnell könnte derweil Flügelspieler Filip Kostic wieder in den Kader zurückkehren. Seit Dienstag ist der 28 Jahre alte Serbe, der wegen eines Teilsehnenanrisses des Innenbandes im Knie seit Ende September pausieren musste, wieder im Training. "Er hat alles dafür getan, schnell wieder dabei zu sein", sagte Hütter, der Kostics Nominierung für das Stuttgart-Spiel nicht ausschloss.

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Kostic hatte sich beim 3:1-Auswärtssieg der SGE gegen Hertha BSC verletzt. Schon früh in der ersten Halbzeit wurde er ausgewechselt. Auf dem Flügel ersetzte ihn zuletzt stets Steven Zuber. Sollte es für den schnellen Außenbahnspieler schon gegen seinen Ex-Klub Stuttgart wieder reichen, wäre das ob der schnellen Heilung durchaus überraschend.