13. Februar 2020 / 23:26 Uhr

Berichte: Frankfurt-Trainer Adi Hütter hat eine Ausstiegsklausel - und soll beim BVB ein Kandidat sein

Berichte: Frankfurt-Trainer Adi Hütter hat eine Ausstiegsklausel - und soll beim BVB ein Kandidat sein

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Adi Hütter von Eintracht Frankfurt soll laut Medienberichten Kandidat bei Borussia Dortmund sein, falls die Westfalen sich von ihrem Coach Lucien Favre trennen.
Adi Hütter von Eintracht Frankfurt soll laut Medienberichten Kandidat bei Borussia Dortmund sein, falls die Westfalen sich von ihrem Coach Lucien Favre trennen. © imago images/osnapix/Montage
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Trainer Adi Hütter von Eintracht Frankfurt hat nach einem Bericht der "Bild" eine Ausstiegsklausel aus seinem bis 2021 laufenden Vertrag. Laut  der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" soll der Österreicher sogar bei Borussia Dortmund auf dem Zettel stehen, falls sich der BVB von Coach Lucien Favre trennt.

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Trainer Adi Hütter von Eintracht Frankfurt hat nach einem Bericht der Bild eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag, der bis 2021 läuft. Zu den genauen Modalitäten des Passus machte das Blatt zwar keine Angaben. Dafür berichtet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ), dass Hütter ein Thema bei Borussia Dortmund werden könnte, falls die BVB-Verantwortlichen sich von Cheftrainer Lucien Favre trennen. Demnach hätten die Bosse der Schwarz-Gelben sich bereits mit möglichen Alternativen zu Favre beschäftigt und hätten dabei unter anderem an Hütter gedacht. Pikant: Am Freitag (20.30 Uhr, DAZN) treffen der BVB und die Hessen - und damit auch Hütter Favre - in der Bundesliga direkt aufeinander.

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Hütter und Favre haben Vertrag bis 2021

Beide Coaches stehen bei ihren aktuellen Klubs seit Mitte 2018 unter Vertrag. Hütter, den die Eintracht als Nachfolger des damals zum FC Bayern München gewechselten Niko Kovac vom damaligen Schweizer Meister YB Bern verpflichtete, zog mit den Hessen in seiner ersten Frankfurter Spielzeit ins Europa-League-Halbfinale ein, wo gegen den FC Chelsea Endstation war. Zudem qualifizierte sich Frankfurt in dieser Saison über die Playoffs erneut für den Europapokal. In der laufenden Saison schaffte der österreichische Trainer nach einer Durststrecke zum Jahresende 2019 die Trendwende und ist nach der Winterpause noch ungeschlagen.

Favre, dessen Kontrakt wie Hütters bis 2021 gültig ist, stabilisierte den BVB als Nachfolger von Peter Stöger zunächst und formte die Mannschaft zu einem Titelkandidaten. Trotz zwischenzeitlich neun Zählern Vorsprung auf die Bayern reichte es 2019 aber nicht zum Gewinn der Meisterschaft. Die laufende Spielzeit ist aus Dortmunder Sicht trotz namhafter Neuverpflichtungen wie unter anderem Mats Hummels, Julian Brandt oder Sturm-Juwel Erling Haaland von häufigen Rückschlägen, vielen Gegentreffern und immer wiederkehrender Kritik an Favre gekennzeichnet. Zuletzt gab es zunächst das überraschende 2:3-Aus im DFB-Pokal-Achtelfinale bei Werder Bremen und trotz zweimaliger Führung eine 3:4-Pleite im Bundesliga-Spitzenspiel bei Bayer Leverkusen.

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