05. September 2019 / 15:00 Uhr

Leihe von André Silva: Eintracht Frankfurt hat keine Kaufoption - AC Mailand auch ohne Option für Rebic

Leihe von André Silva: Eintracht Frankfurt hat keine Kaufoption - AC Mailand auch ohne Option für Rebic

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Das wechselseitige Leihgeschäft um André Silva und Ante Rebic beinhaltet keine Kaufoptionen
Das wechselseitige Leihgeschäft um André Silva und Ante Rebic beinhaltet keine Kaufoptionen © imago images/Jan Huebner/PanoramiC
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Eintracht Frankfurt hat keine Kaufoption für Sturm-Neuzugang André Silva, der im Tausch mit Ante Rebic zum Bundesligisten gekommen war. Im Gegenzug besitzt auch Mailand keine Option für Rebic, wie Frankfurts Finanzvorstand bekannt gab.

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Bundesligist Eintracht Frankfurt hat beim Leihgeschäft für Stürmer André Silva zunächst keine Kaufoption. Dies sagte Finanz-Vorstand Oliver Frankenbach am Donnerstag in Frankfurt. Der 23 Jahre alte Portugiese Silva war am Montag für zwei Jahre vom AC Mailand ausgeliehen worden. Im Gegenzug wechselte Frankfurts kroatischer Vize-Weltmeister Ante Rebic für zwei Jahre auf Leihbasis zu den Italienern. Auch in diesem Fall gibt es zunächst keine Kaufoption für Milan, wie Frankenbach mitteilte.

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Allerdings heiße das auch nicht, dass die beiden Spieler in zwei Jahren zwangsläufig wieder zu ihren Vereinen zurückkehren müssen. Derartige Optionen könnten im Lauf der zweijährigen Leihe noch verhandelt werden, sagte der Eintracht-Funktionär.

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Rekord-Umsatz durch Erfolge in der Europa League und Bundesliga

Anderweitig konnte Frankenbach aber auch gute Nachrichten vermelden: Frankfurt hat erneut einen Rekordumsatz eingefahren. Die SGE hat zum wiederholten Male Rekordzahlen vorgelegt und kann auch wirtschaftlich von der furiosen Saison in der Bundesliga und der Europa League profitieren. Der Umsatz für die abgelaufene Saison beträgt demnach 201,4 Millionen Euro und ist damit so hoch wie nie zuvor, wie der Verein am Donnerstag in einem Pressegespräch mitteilte. Im Vorjahr betrug der Jahresumsatz noch 140,8 Millionen Euro - schon das war ein deutlicher Vereinsrekord.

"In der Bundesliga sind wir der Klub mit dem rasantesten Anstieg. Die Initialzündung dafür war natürlich der Pokalsieg 2018", sagte Frankenbach, der erst in der vergangenen Woche seinen Vertrag bis 2024 verlängert hatte und damit die langfristig angelegte Zusammenarbeit mit seinen Vorstandskollegen Fredi Bobic und Axel Hellmann fortsetzen wird. Das Eigenkapital stieg durch einen 5,4 Millionen Euro hohen Jahresüberschuss von 29,2 auf 34,6 Millionen Euro. Kommendes Jahr soll der Umsatz sogar etwa 250 Millionen Euro betragen, wie der Vorstand anfügte.

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