02. Dezember 2019 / 23:29 Uhr

Frankfurt-Vorstand verurteilt Eintracht-Chaoten für Randale: "Einfach nur destruktiv"

Frankfurt-Vorstand verurteilt Eintracht-Chaoten für Randale: "Einfach nur destruktiv"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
 Vor dem Derby in Mainz zündeten einige Chaoten im Frankfurter Block massiv mit Pyrotechnik.
Vor dem Derby in Mainz zündeten einige Chaoten im Frankfurter Block massiv mit Pyrotechnik. © imago images/Jan Huebner
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Eintracht Frankfurts Vorstand Axel Hellmann hat die Ausschreitungen einiger Anhänger der SGE vor dem Rhein-Mainz-Derby in Mainz scharf verurteilt.

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Eintracht Frankfurts Vorstand Axel Hellmann hat die Ausschreitungen einiger Fans des hessischen Bundesligisten vor dem dem verlorenen Rhein-Main-Derby beim FSV Mainz 05 (1:2) scharf verurteilt. "Was wir vor dem Anpfiff gesehen haben, war einfach nur destruktiv. Das schadet Eintracht Frankfurt sehr", kritisierte Hellmann am späten Montagabend.

Kurz vor dem geplanten Beginn des Rhein-Main-Derbys hatten einige Anhänger der Hessen einen Böller gezündet und mehrere Leuchtraketen auf den Rasen gefeuert. Schiedsrichter Manuel Gräfe bat beide Mannschaften daraufhin zunächst wieder in die Kabinen und pfiff die Partie erst mit elfminütiger Verspätung an. Ein Schlichtungsversuch der Frankfurter Profis Sebastian Rode und Filip Kostic schlug zunächst fehlt.

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Hellmann über Pyro-Ärger: "Keine Botschaft, nur ein Schaden"

"Es gab keine Botschaft, es bleibt nur ein Schaden. Ich habe ein wenig das Gefühl, dass es eine kleine Gruppe momentan darauf anlegt, etwas mehr zu provozieren. Das besorgt mich sehr", sagte Hellmann. "Wir müssen das thematisieren. So kann es nicht weitergehen."

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Auch sportlich könnte es bei den Hessen derzeit besser laufen. Die Niederlage in Mainz war bereits die dritte Bundesliga-Niederlage in Folge für die Mannschaft von Trainer Adi Hütter, die allerdings nach der Notbremse von Dominik Kohr eine Halbzeit in Unterzahl agieren musste,

Das Spiel in Mainz war erneut von Protesten gegen die Montagsspiele begleitet. Die Mainzer protestierten mit einem Stimmungsboykott gegen die Ansetzung des Montagsspiels. Erst nach Ablauf von 15 Minuten und 30 Sekunden begannen in der Mainzer Kurve die Anfeuerungsrufe der Fans. Den Boykott über 15 Minuten und 30 Sekunden haben die Initiatoren des Protests gewählt, um sich für die klassische Anstoßzeit der Bundesliga am Samstag um 15:30 auszusprechen. Die Frankfurter starteten ihren Support erst im zweiten Durchgang.

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