11. Juli 2019 / 10:03 Uhr

"Markt ist offen": Wenn Trapp nach Frankfurt kommt, will Frederik Rönnow weg

"Markt ist offen": Wenn Trapp nach Frankfurt kommt, will Frederik Rönnow weg

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Frederik Rönnow (links) will nicht noch ein Jahr Ersatz für Kevin Trapp sein.
Frederik Rönnow (links) will nicht noch ein Jahr Ersatz für Kevin Trapp sein. © imago/Sven Simon
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Noch ist unklar, ob Torwart Kevin Trapp die Freigabe für Eintracht Frankfurt bekommt. Deren aktuelle Nummer 1 Frederik Rönnow macht aber schon mal klar: Als Ersatztorwart will er nicht in Frankfurt bleiben.

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Kevin Trapp ist mit dem FC Paris Saint-Germain in die Saisonvorbereitung gestartet. Eintracht Frankfurt möchte den bisher ausgeliehenen Keeper gern verpflichten, hat aber noch keine Freigabe bekommen. Medienberichten zufolge soll auch der FC Porto an Trapp interessiert sein.

Sollte Trapp nicht kommen, wäre bei der Eintracht die bisherige Nummer 2 Frederik Rönnow gesetzt. "Jetzt bin ich erst mal die Nummer eins", sagte der dänischen Nationalkeeper gegenüber Bild. Ihm sei aber auch klar: "Wenn Kevin zurückkommt, dann wird er auch spielen."

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Rönnow: "Ich kann nicht warten"

Auf ein weiteres Jahr als Ersatzkeeper hat Rönnow aber offenkundig keine Lust: "Ich bin gut genug, um zu spielen, auch auf diesem Top-Niveau." Indirekt bestätigt der Däne auch, dass er sich nach einer Alternative umschaut: "Ich kann ja nicht auf meinem Zimmer warten, bis das Telefon klingelt und Fredi Bobic sagt: ,Jetzt hat sich die Situation geändert.‘ Ich muss selbst für meine Chance kämpfen."

Dabei geht es auch um Rönnows Zukunft in Dänemarks Nationalelf: "Mir ist auch klar, dass ich kaum Teil des Nationalteams bleiben kann, wenn ich weiterhin nicht spiele."

Angst, keinen anderen Verein zu finden, hat der 26-Jährige offenbar nicht: "Auch der Torwart-Markt ist lange offen."

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