22. Dezember 2019 / 19:55 Uhr

Frankfurt rutscht tiefer in die Krise: Eintracht verliert auch bei Schlusslicht Paderborn

Frankfurt rutscht tiefer in die Krise: Eintracht verliert auch bei Schlusslicht Paderborn

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Eintracht Frankfurt steckt endgültig im Tabellenkeller, SC Paderborn darf weder hoffen.
Eintracht Frankfurt steckt endgültig im Tabellenkeller, SC Paderborn darf weder hoffen. © Getty
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Eintracht Frankfurt hat den Negativlauf der vergangenen Wochen nicht stoppen können. Beim Tabellenletzten SC Padernborn kassierte die SGE eine Niederlage. In den letzten sieben Spielen gab es nur einen Punkt.

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Eintracht Frankfurt hat in der Bundesliga den nächsten Rückschlag kassiert. Die Hessen verloren wenige Tage nach der Heimniederlage gegen den 1. FC Köln auch beim zweiten Aufsteiger SC Paderborn. Während die Ostwestfalen sich durch das 2:1 (2:0) an das Hauptfeld der Bundesliga heranarbeiten (nur noch drei Punkte hinter dem Relegationsplatz), rutscht die SGE immer tiefer in den Keller. Frankfurt wartet inzwischen seit sieben Spielen auf einen Sieg.

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Frankfurts Trainer Adi Hütter, der im Vergleich zum Spiel gegen Köln auf fünf Positionen wechselte (unter anderem kam Innenverteidiger Falette für den gesperrten Hinteregger zum ersten Saisonspiel) musste schon nach neun Minuten den ersten Gegentreffer quittieren: Abdelhamid Sabiri schoss mit einem heftig flatternden Distanzschuss das 1:0, SGE-Torwart Felix Wiedwald sah nicht gut aus. "Ich übe diesen Schuss in jedem Training. Toll, dass es heute auch im Spiel geklappt hat", sagte Sabiri. Kurz vor der Pause war es dann ein von den Hessen schlecht verteidigter Eckball, der Sebastian Schönlau das 2:0 servierte. Der Verteidiger köpfte unbedrängt ins Tor.

Nach einem desolaten ersten Durchgang kamen die Frankfurter im zweiten Durchgang besser ins Spiel und durch Bas Dost (72.) zum ersten Tor aus dem Spiel heraus seit mehr als zehn Stunden. Trotz guter Chancen in der Schlussphase gelang der Ausgleich aber nicht mehr. Wiedwald verhinderte in der Nachspielzeit gegen Cauly (90.+1) sogar noch Schlimmeres. Da Costa (90.4) verpasste Frankfurts beste Gelegenheit mit der letzten Aktion des Spiels.

25 ehemalige Spieler von Eintracht Frankfurt und was aus ihnen wurde

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