13. Januar 2020 / 10:58 Uhr

Eintracht-Frankfurt-Trainer Adi Hütter: Erneute Europa-Qualifikation vorerst kein Thema

Eintracht-Frankfurt-Trainer Adi Hütter: Erneute Europa-Qualifikation vorerst kein Thema

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Eintracht Frankfurts Trainer Adi Hütter hat die Erwartungen vor der Rückrunde gedämpft
Eintracht Frankfurts Trainer Adi Hütter hat die Erwartungen vor der Rückrunde gedämpft © Getty Images
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Die erfolgreichen letzten Jahre haben bei Eintracht Frankfurt die Erwartungshaltung gesteigert. Trainer Adi Hütter schrieb nach der schwachen Hinrunde eine erneute Qualifikation für den europäischen Wettbewerb aber ab. Vorerst gelte es den Abstiegskampf zu vermeiden.

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Für Trainer Adi Hütter vom Bundesligisten Eintracht Frankfurt ist eine erneute Europacup-Qualifikation derzeit kein Thema. "Wir wollen uns immer nach vorne orientieren, aber ich rede jetzt nicht von einem Platz unter den ersten zehn, sondern sage: Weg von hier, schnellstmöglich Punkte zusammenkratzen!", sagte der Österreicher im Interview mit dem Kicker. Nach einer Negativserie von nur einem Punkt aus den vergangenen sieben Spielen sind die Hessen in der Bundesliga auf den 13. Platz abgerutscht.

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In den letzten eineinhalb Monaten habe die Eintracht Kredit verspielt. "Nach dem 5:1 gegen die Bayern sagten 95 Prozent der Menschen: Frankfurt muss in die Champions League. Aber als Trainer habe ich versucht, auch dieses Spiel richtig einzuordnen. Sollen wir als schlechteste Auswärtsmannschaft von der Champions League sprechen?", fügte Hütter hinzu. Der 49 Jahre alte Coach führte die große Belastung mit 81 Pflichtspielen in eineinhalb Jahren als Grund für die Krise an.

"Hat mir überhaupt nicht gefallen": Hütter fordert Mentalität von seiner Mannschaft

Hütters Analyse der schwachen Hinrunde? Seine Mannschaft müsse sich wieder auf ihre Tugenden besinnen - vor allem auf den Teamgeist. "Wenn du mit 60, 70 Prozent anläufst und attackierst, spielt dich jede Mannschaft aus. Das hat mir überhaupt nicht gefallen", so Hütter. Das gehöre nun korrigiert. Seiner Mannschaft stehe gleich zu Beginn der Rückrunde allerdings ein hartes Programm bevor. "Das ist gar nicht so einfach, wir starten auswärts in Hoffenheim, spielen dann gegen Leipzig, haben wieder viele Spiele", warnte er. "Aber wir sind dazu in der Lage, jedem Gegner wehzutun."

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