16. Mai 2020 / 17:55 Uhr

Vedad Ibisevic überragt bei Hertha BSC: Die Einzelkritik zum 3:0 gegen Hoffenheim

Vedad Ibisevic überragt bei Hertha BSC: Die Einzelkritik zum 3:0 gegen Hoffenheim

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Vedad Ibisevic (l.) war bei Herthas 3:0-Erfolg der beste Berliner Spieler.
Vedad Ibisevic (l.) war bei Herthas 3:0-Erfolg der beste Berliner Spieler. © Thomas Kienzle/AFP pool via AP
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Der Bosnier steht erstmals in der Startelf seit Mitte Dezember und zahlt das Vertrauen von Trainer Bruno Labbadia auf starke Weise zurück. Auch Rechtsverteidiger Peter Pekarik überzeugt beim 3:0-Erfolg gegen 1899 Hoffenheim.

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So dürfte sich Trainer Bruno Labbadia sein Debüt vorgestellt haben: Mit 3:0 gewann Hertha BSC am Samstagnachmittag sein Auswärtsspiel beim 1899 Hoffenheim, der erste Erfolg gegen die Kraichgauer seit November 2015. Der Berliner Trainer setzte dabei vor allem auf routinierte Spieler: Peter Pekarik spielte hinten rechts für Lukas Klünter, Per Skjelbred bekam den Vorzug vor Santiago Ascacibar und Vedad Ibisevic stand erstmals seit Dezember wieder in der Berliner Startelf.

Routiniers überzeugen

Und der Kapitän zahlte das Vertrauen mehr als zurück. Der 35-Jährige war stets anspielbereit, setzte sich häufig stark durch und war torgefährlich. So verdiente er sich auch die beste Note bei den Berlinern. Auch Pekarik hatte seinen Anteil am 3:0-Erfolg: Vor dem 1:0 zog der Slowake volley ab, Hoffenheims Kevin Akpoguma fälschte den Schuss ins eigene Tor ab. Hier findet ihr alle Noten von Hertha BSC:

Hertha BSC in Noten: Die Einzelkritik der Berliner gegen TSG 1899 Hoffenheim

<b>Tor:</b> Rune Jarstein (22) Zur Galerie
Tor: Rune Jarstein (22) © Getty Images

Doch weil es so viel Grund zum Jubeln gab, könnte es auch noch Ärger geben: Beim ersten und dritten Tor lagen sich die Spieler in den Armen - und verstießen damit gegen die Vorgaben der DFL.