22. November 2021 / 14:29 Uhr

Eislöwen mit dritten Sieg in Folge: Die Dresdner können in Kaufbeuren 4:2 gewinnen

Eislöwen mit dritten Sieg in Folge: Die Dresdner können in Kaufbeuren 4:2 gewinnen

Astrid Hofmann
Dresdner Neueste Nachrichten
Johan Porsberger (Mitte) erzielte in Kaufbeuren das erste Dresdner Tor.
Johan Porsberger (Mitte) erzielte in Kaufbeuren das erste Dresdner Tor. © Matthias Rietschel (Archiv)
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Die Dresdner Eishockeycracks haben am Sonntag in Kaufbeuren mit 4:2 Toren gewonnen und damit den dritten Sieg in Folge gefeiert. Die Treffer für die „Brockmänner“ schossen Porsberger, Knackstedt, Andres und Knobloch. Am Freitag kommt Spitzenreiter Frankfurt in die Elbestadt.

Kaufbeuren. Die Dresdner Eislöwen haben die englische Woche nach der Länderspielpause glänzend beendet. Das Team von Andreas Brockmann setzte sich beim ESV Kaufbeuren mit 4:2 (1:0, 1:1, 2:1) durch und feierte damit den dritten Sieg in Folge. „Das war für uns ein sehr, sehr wichtiger Sieg. Damit haben wir einen perfekten Start nach der Pause hingelegt. Da muss ich der Mannschaft auch wieder ein Kompliment machen“, zeigte sich Brockmann sehr zufrieden. Nun geht es am Freitag daheim gegen Spitzenreiter Frankfurt weiter.

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Tom Knobloch traf ins leere Tor

Obwohl seine Schützlinge nach der langen Anreise im ersten Drittel noch nicht optimal ins Spiel fanden, sorgte Johan Porsberger für das 1:0 (17.). Im zweiten Abschnitt gaben die Gäste dann mehr Gas, setzten Kaufbeuren unter Druck. Jordan Knackstedt erhöhte in der 33. Minute auf 2:0, wobei allerdings ESVK-Goalie Stefan Vajs den Puck durch die Schoner rutschen ließ. Kurz vor der Pause aber verloren die Eislöwen kurz die Konzentration und Sami Blomqvist erzielte mit einem Nachschuss den 1:2-Anschluss (39.).

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Aber im Schlussdrittel stellte Tomas Andres nach schönem Pass von Vladislav Filin mit dem 3:1 (56.) den alten Abstand wieder her. Zwar konnte Sören sturm zwei Minuten später die Hausherren erneut auf 2:3 heranbringen, doch Tom Knobloch zirkelte kurz vor Schluss den Puck ins leere gegnerische Gehäuse und machte damit den Sieg für die Dresdner Eislöwen klar