30. November 2019 / 20:01 Uhr

Joachim Löw nach EM-Auslosung: Müssen gegen Frankreich und Portugal "ans absolute Limit gehen"

Joachim Löw nach EM-Auslosung: Müssen gegen Frankreich und Portugal "ans absolute Limit gehen"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bundestrainer Joachim Löw eingerahmt von seinen künftigen Kontrahenten: Fernando Santos (l.), Nationaltrainer von Portugal und Didier Deschamps (r.), Nationaltrainer von Frankreich
Bundestrainer Joachim Löw eingerahmt von seinen künftigen Kontrahenten: Fernando Santos (l.), Nationaltrainer von Portugal und Didier Deschamps (r.), Nationaltrainer von Frankreich © (c) Copyright 2019, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
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Joachim Löw fordert von der deutschen Nationalmannschaft nach der EM-Auslosung große Entschlossenheit bei seiner Mannschaft. Schließlich warten mit Weltmeister Frankreich und Europameister Portugal die zwei wohl schwierigsten Aufgaben.

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Mit einer Mischung aus Respekt und Kampfgeist hat Joachim Löw auf die Auslosung der EM-Vorrunde am Samstagabend in Bukarest reagiert. "Von solchen Spielen lebt der Fußball. Jeder muss in der Gruppe ans Limit gehen, um eine Chance zu haben, in die K.o.-Runde zu kommen. Es ist eine hohe Herausforderung für unsere junge Mannschaft, die sich im Umbruch befindet", sagte der Bundestrainer, nachdem dem DFB-Team mit Weltmeister Frankreich und Titelverteidiger Portugal die beiden wohl schwierigsten der möglichen Aufgaben zugeteilt worden waren.

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Der dritte deutsche Gegner steht noch nicht fest und wird erst in den Playoffs am 26. und 31. März ermittelt. Deutschland erhält dabei der Sieger des Pfades A mit Island, Bulgarien oder Co-Gastgeber Ungarn als Gegner. Nur, wenn sich in dieser Gruppe das vierte Team Rumänien durchsetzt, wird die DFB-Elf bei der EM gegen den Sieger des Pfades D spielen, da Rumänien dann als Co-Gastgeber in die Holland-Gruppe gehen würde. Im Pfad D spielen zunächst Georgien - Weißrussland und Nordmazedonien - Kosovo.

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Am Samstag konzentrierte sich die gesamte Aufmerksamkeit aber zunächst auf die Duelle mit den Franzosen zum Auftakt (16. Juni) und den Portugiesen im zweiten deutschen EM-Spiel (20. Juni). "Wir gehen sicherlich nicht als Favorit in Gruppe", meinte DFB-Direktor Oliver Bierhoff. Verbandsboss Fritz Keller setzte derweil auf den Heimvorteil: "Mit diesem Los kann man sofort Fußball-Fieber in Deutschland entfachen. Das ist ein Hammerlos." Die Nationalmannschaft bestreitet alle ihre drei Vorrundenspiele in München.

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