11. Juni 2019 / 22:44 Uhr

EM-Qualifikation kompakt: Italien mit Zittersieg gegen Bosnien - Weltmeister Frankreich in Andorra souverän

EM-Qualifikation kompakt: Italien mit Zittersieg gegen Bosnien - Weltmeister Frankreich in Andorra souverän

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Kennen sich aus der Serie A: Italiens Verteidiger Giorgio Chiellini
 (Juventus Turin) und Bosniens Edin Dzeko (AS Rom).
Kennen sich aus der Serie A: Italiens Verteidiger Giorgio Chiellini (Juventus Turin) und Bosniens Edin Dzeko (AS Rom). © Claudio Villa/Getty Images
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Ohne große Mühe hat sich Frankreich am vierten Spieltag der EM-Quali in Andorra durchgesetzt. Die Türkei, die den Weltmeister am vergangenen Samstag noch geschlagen hatte, musste in Island einen empfindlichen Dämpfer hinnehmen. Italien tat sich gegen Bosnien-Herzegowina lange Zeit schwer.

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Italien hat in der Qualifikation zur Fußball-Europameisterschaft die ersten Punktverluste verhindert. Am vierten Spieltag der Gruppe J drehte der viermalige Weltmeister beim 2:1 (0:1)-Erfolg über Bosnien-Herzegowina das Spiel. Lorenzo Insigne (49.) und Marco Verratti (86.) sorgten in Turin für den Arbeitssieg. Der frühere Wolfsburger Edin Dzeko hatte die Gäste in einem spannenden Spiel nach 32 Minuten in Führung gebracht.

Finnland bleibt nach dem 2:0 (1:0)-Erfolg über Liechtenstein mit neun Punkten ärgster Verfolger der Italiener. Wie schon am Samstag beim 2:0-Sieg über Bosnien-Herzegowina traf der frühere Schalker Teemu Pukki auch gegen Liechtenstein. Mit immerhin sechs Punkten dahinter liegt Armenien, das in Griechenland zu einem 3:2 (2:0)-Sieg kam.

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Franzosen präsentieren sich gut erholt - Belgien ohne Probleme gegen Schottland

Gut erholt nach der 0:2-Niederlage in der Türkei vom vergangenen Samstag zeigte sich Frankreich. Allerdings erwies sich Andorra beim 0:4 (0:3) in Andorra la Vella auch nicht als Stolperstein für den amtierenden Weltmeister. Kylian Mbappé (11.), Wissam Ben Yedder (30.) und Florian Thauvin sorgten schon im ersten Abschnitt für klare Verhältnisse. Kurt Zouma (60.) sorgte für den Endstand.

Durch den Erfolg übernahm das Team von Trainer Didier Deschamps wieder die Führung in der Gruppe H, da die Türkei mit 1:2 (1:2) auf Island patzte. Ragnar Sigurdsson brachte die Gastgeber mit einem Doppelpack (21., 31.) in Führung, Dorukhan Toköz gelang nur noch der Anschluss (40.). Mit jeweils neun Punkten sind Frankreich, die Türkei und Island nach vier Spielen nur durch die Tordifferenz getrennt.

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Belgien dagegen bleibt ohne Makel. Romelu Lukaku von Manchester United (45./57.) ebnete seinem Team beim 3:0 (1:0) gegen Schottland den Weg zu einem gelungenen Saisonabschluss. Der frühere Bremer und Wolfsburger Kevin de Bruyne traf in der Schlussminute. Ärgster Verfolger mit nun neun Punkten bleibt Russland, das zu einem 1:0 (1:0) gegen Zypern kam.

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