22. September 2019 / 20:20 Uhr

Empfindliche Niederlage für die Dresdner Eislöwen: 1:7 in Freiburg

Empfindliche Niederlage für die Dresdner Eislöwen: 1:7 in Freiburg

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Symbolbild Eishockey Torwart.
Sieben Mal landete die Scheibe im Tor der Sachsen. © Martin Rose/Getty Images
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Das war nichts: Die Eislöwen kriegen im Breisgau sieben Tore eingeschenkt.

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Die Dresdner Eislöwen haben das zweite DEL2-Punktspiel an diesem Wochenende bei den Wölfen Freiburg mit 1:7 (1:1; 0:1; 0:5) verloren. Verzichten musste Cheftrainer Bradley Gratton weiterhin auf Verteidiger Sebastian Zauner (Unterkörperverletzung). Jozef Balej brachte die Hausherren in Unterzahl in Führung (15.). Dale Mitchell markierte in der 18. Spielminute den Ausgleichstreffer für die Dresdner Eislöwen, doch Luke Pither sorgte für die erneute Führung der Freiburger (25.). Im Schlussdrittel netzten Jannik Herm (42.), Luke Pither (43. + 54./EN), Christian Billich (58.) und zwei Minuten vor Spielende erneut Luke Pither zum deutlichen 1:7-Endstand ein.

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Bradley Gratton, Eislöwen-Cheftrainer: „Im ersten Drittel sind wir gut in das Spiel gekommen und haben es sogar geschafft Druck aufzubauen. Im zweiten Drittel haben wir dann immer weiter nachgelassen bevor wir im letzten Drittel komplett auseinandergefallen sind. In meiner Karriere als Trainer war ich noch nie so enttäuscht wie von dieser Schlussleistung. Wir haben zu viele Konter kassiert, nach hinten nicht genug gearbeitet, einfach aufgehört Eishockey zu spielen. Vor allem den erfahrenen Spielern muss ich da einen Vorwurf machen. Das ist eine Einstellung, die ich nicht akzeptiere.“

Am Freitag, 27. September um 19.30 Uhr empfangen die Dresdner Eislöwen die Eispiraten Crimmitschau zum Derby in der EnergieVerbund Arena. Saskia Berndt