12. April 2021 / 20:17 Uhr

Kein Haaland-Wechsel im Sommer? Berater Raiola reagiert auf BVB-Sportdirektor Zorc

Kein Haaland-Wechsel im Sommer? Berater Raiola reagiert auf BVB-Sportdirektor Zorc

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Mino Raiola hat auf die Aussagen von Michael Zorc zur Zukunft Erling Haalands reagiert.
Mino Raiola hat auf die Aussagen von Michael Zorc zur Zukunft Erling Haalands reagiert. © Getty Images/IMAGO/Michael Weber (Montage)
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Bleibt Erling Haaland im Sommer bei Borussia Dortmund oder wechselt er? Nachdem BVB-Sportdirektor Michael Zorc sich zuletzt optimistisch über einen Verbleib des umworbenen Stürmers gezeigt hatte, reagierte nun dessen Berater Mino Raiola – und schloss einen Wechsel nicht aus.

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Berater Mino Raiola will einen Abschied von Top-Stürmer Erling Haaland bei Borussia Dortmund im Sommer nicht komplett ausschließen. "Ich kann bestätigen, dass ich in Dortmund zu Gesprächen war", sagte der 53-Jährige Sport1. "Michael Zorc hat uns gegenüber klargemacht, dass der BVB Erling in diesem Sommer nicht verkaufen will. Diese Meinung respektiere ich, was aber nicht automatisch heißt, dass ich auch der gleichen Auffassung bin. Der BVB war sehr klar in seinen Ansichten. Das ist für uns okay."

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Zorc hatte sich zuletzt zuversichtlich gezeigt, dass der umworbene Haaland bei Borussia Dortmund bleibt. Am 20 Jahre alten Norweger sind mehrere europäische Topklubs interessiert. Zuletzt sorgten Medienberichte aus Spanien über ein Treffen zwischen Haalands Vater Alf-Inge und Berater Raiola mit Joan Laporta, Präsident des FC Barcelona, für Wirbel. Haaland erzielte diese Saison in 23 Bundesligaspielen 21 Tore, in der Champions League traf er diese Spielzeit bereits zehnmal. Sein Vertrag beim BVB läuft noch bis 2024.

Raiola: "Kein Krieg zwischen uns und dem BVB"

Raiola erklärte nun, das Verhältnis zwischen ihm und den BVB-Bossen sei trotz allem unbelastet. "Es gibt keinen Krieg zwischen uns und dem BVB - absolut nicht!" Der Haaland-Berater erklärte zudem, er werde niemals über Gespräche oder Verhandlungen in den Medien sprechen. Darüber rede er nur mit seinen Spielern, den Angehörigen und den jeweiligen Vereinen.