10. Dezember 2020 / 06:20 Uhr

Nach Muskelfaserriss: BVB-Stürmer Erling Haaland weilt zur Reha in Katar

Nach Muskelfaserriss: BVB-Stürmer Erling Haaland weilt zur Reha in Katar

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Dortmunds Erling Haaland arbeitet in Katar an seinem Comeback. 
Dortmunds Erling Haaland arbeitet in Katar an seinem Comeback.  © dpa
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Top-Stürmer Erling Haaland wird in diesem Jahr aufgrund eines Muskelfaserrisses kein Spiel mehr für Borussia Dortmund absolvieren können. Aktuell arbeitet er aber schon wieder an seinem Comeback - dafür hat er sich inzwischen nach Katar begeben. 

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Der derzeit verletzte Stürmer Erling Haaland von Borussia Dortmund ist nach Katar geflogen und arbeitet dort an seinem Comeback. Der 20 Jahre alte Norweger informierte seine Fans am Mittwochabend via Instagram und in Form einer Quizfrage über seinen derzeitigen Aufenthaltsort. Haaland fehlt dem Bundesligisten seit Anfang des Monats mit einem Muskelfaserriss und kann in diesem Jahr nicht mehr für den BVB auflaufen.

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Bei Instagram postete Haaland am Mittwoch in einer Story ein Foto von sich auf einem Trainingsplatz bei strahlendem Sonnenschein. Darunter das Quiz mit der Frage, wo er denn wohl sei. Vier englische Antwortmöglichkeiten gab es: „Chilling in Germany“ (Entspannen in Deutschland), „On vacation in Brasil“ (Urlaub in Brasilien), „Recovering in Qatar“ (Reha in Katar) und „At home“ (Zu Hause - dies ist ein virtueller Hintergrund). Wer auf Antwort C klickte, bekam einen grünen Haken zu sehen - für die richtige Antwort.

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Für den BVB ist der Ausfall nach wie vor ein bitterer Verlust - zumal sich der jüngst zum besten U21-Spieler Europas gekürte Stürmer in den vergangenen Wochen in blendender Form präsentierte. In der laufenden Saison gelangen ihm in 14 Pflichtspielen insgesamt 17 Treffer. Ein zweiter Mittelstürmer fehlt im Kader der Dortmunder. Mit einer Ausnahme: Youssoufa Moukoko. Der Youngster, der vor rund drei Wochen im Alter von 16 Jahren und einem Tag sein Profi-Debüt gegeben hatte und damit zum jüngsten Bundesliga-Spieler aller Zeiten geworden war, könnte nun schneller als erwartet ernsthaft gefordert sein.