19. November 2017 / 13:36 Uhr

Erneut Geheimnisse: RB Leipzig verzichtet auf Abschlusstraining in Monaco

Erneut Geheimnisse: RB Leipzig verzichtet auf Abschlusstraining in Monaco

Anne Grimm
Leipziger Volkszeitung
Traumhafte Lage: das Stadion des AS Monaco.
Traumhafte Lage: das Stade Louis II, Heimspielstätte der AS Monaco. © Imago
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Der Vizemeister absolviert seine letzte Einheit vor der Champions-League-Partie in Monaco am heimischen Cottaweg. So ist RB Leipzig vor neugierigen Blicken des Gegners sicher.

Leipzig. Wieder Geheimniskrämerei vor einem Auswärtsspiel in der Königsklasse. Zum zweiten Mal verzichtet RB Leipzig auf ein Abschlusstraining im fremden Stadion. Wie schon vor der Partie beim FC Porto wird die letzte Einheit vor dem Duell gegen AS Monaco am Leipziger Cottaweg stattfinden. Am Montag um 11 Uhr ist das Training in den ersten 15 Minuten, wie von der Uefa vorgeschrieben, für Journalisten öffentlich.

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Um 14.30 Uhr hebt der Charterflieger dann vom Airport Leipzig/Halle gen Fürstentum ab. Am Abend findet im „Stade Loius II“ des AS Monaco die obligatorische Pressekonferenz statt. Laut Regularien der Uefa hat der Bundesligist bei Absage des angesetzten Trainings im Stadion keine Möglichkeit, es dort nachzuholen. Der Verein hat allerdings das Recht, die Spielstätte zu besichtigen, um sich mit den Bedingungen vertraut zu machen.

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RB Leipzig - Auslaufen nach dem 2-2 gegen Bayer 04 Leverkusen (Sylvio Hoffmann - Kollektiv Lumen) (10) Zur Galerie
RB Leipzig - Auslaufen nach dem 2-2 gegen Bayer 04 Leverkusen (Sylvio Hoffmann - Kollektiv Lumen) (10) © Sylvio Hoffmann / Kollektiv Lumen

Kein Wunder, dass Trainer Ralph Hasenhüttl sein Team vor neugierigen Blicken des Kontrahenten schützen will. Denn die Brisanz der Partie am Dienstagabend, 20.45 Uhr, im Fürstentum ist groß. Mit einem Sieg beim Gruppenletzten bliebe RB Leipzig im Rennen ums Achtelfinale der Champions League und würde gleichzeitig schon das Überwintern in der Europa League sichern.

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RB Leipzig - AS Monaco (Imago) Zur Galerie
RB Leipzig - AS Monaco (Imago) ©

RB-Torhüter Peter Gulacsi sagte am Sonntag nach dem Auslaufen: „Es ist wichtig, dass wir Lehren ziehen aus dem Leverkusen-Spiel. Wenn wir eine gleiche Situation in Monaco haben, dass wir mit einem Tor führen, müssen wir das mit allem verteidigen. Jeder hier will nach der Winterpause weiter international spielen. Das ist ein unglaublich schönes Erlebnis.“

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