05. Januar 2017 / 09:00 Uhr

Erste Trainer-Schritte: Möhrle zurück beim VfL Wolfsburg

Erste Trainer-Schritte: Möhrle zurück beim VfL Wolfsburg

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Profi: 2006/07 absolvierte Uwe Möhrle 26 Bundesliga-Spiele für den VfL - hier gegen Bayerns Bastian Schweinsteiger.
Profi: 2006/07 absolvierte Uwe Möhrle 26 Bundesliga-Spiele für den VfL - hier gegen Bayerns Bastian Schweinsteiger. © Imago 02688307
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Er ist zurückgekommen, um zu bleiben... Gut ein Jahr lang (von 2006 bis 2007) hatte Uwe Möhrle beim VfL unter Vertrag gestanden, in Wolfsburg seine große Liebe gefunden, mit der er samt zweifachem Nachwuchs jetzt wieder zurückgekehrt ist.

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In Rühen hat der Ex-Profi mit seiner Familie ein neues Zuhause gefunden, seine sportliche Heimat ist wieder der Fußball-Bundesligist. Möhrle: „Wir standen vor der Entscheidung Augsburg oder Wolfsburg - und haben uns für Wolfsburg als neuen Lebensmittelpunkt entschieden.“

Hier haben Möhrle und seine Frau Mareike noch einen großen Freundeskreis, hier soll im Sommer Sohn Leon eingeschult werden. „Ich möchte für meine Familie eine langfristige Perspektive“, sagt Möhrle. Hier will der ehemalige Abwehrspieler die ersten Schritte für die Karriere nach der Karriere machen: Möhrle kann sich gut vorstellen, Trainer zu werden.

Zum Jahresende hatte er beim VfL in der Fußball-Akademie gearbeitet. Möhrle: „Ich durfte da in alle Bereiche reinschnuppern, war mal bei der U 16, U 17 und U 19 dabei. Ich bin sehr dankbar, dass mir der Verein die Chance dafür gibt.“ Jetzt hat Möhrle die Möglichkeit bekommen, bei der VfL-Fußballschule mitzuarbeiten.

„Ich will gut vorbereitet sein“, erzählt Möhrle - und denkt an seine Trainerausbildung, die im April beginnt. „Ich tendiere dazu, in diesen Bereich zu gehen, das könnte mir liegen“, sagt der ehemalige Innenverteidiger, der im vergangenen Sommer nach 14 Jahren seine aktive Karriere bei Energie Cottbus beendet hatte. Es folgten Gespräche mit dem FC Augsburg über eine Rückkehr, Möhrle stand gar kurz vor der Rückkehr als Trainerneuling in den FCA-Nachwuchsbereich, doch dann schnappte der VfL den Augsburgern den gebürtigen Überlinger vor der Nase weg.

Die Kontakte nach Wolfsburg waren über Olaf Rebbe zustande gekommen, erzählt Möhrle. „Wir kannten uns zwar nicht persönlich, aber ich bin froh, dass das jetzt so geklappt hat“, so der ehemalige Abwehrspieler, der mittlerweile seine Fußballstiefel für das Altherrenteam des SV Reislingen/Neuhaus schnürt. Aber nicht als rigoroser Innenverteidiger, wie er einer war, sondern als „Ballverteiler“ im Mittelfeld. Der 37-Jährige: „Das hat Spaß gemacht. Genauso wie die Arbeit beim VfL.“

eh

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